Aktuelle Nachrichten aus deutschsprachigen und internationalen Medien
Deutschland will digital souveräner werden, dafür sollen viele neue Rechenzentren entstehen. Doch viele Projekte gehören zu US-Tech-Konzernen. Das zeigt eine Auswertung von NDR und Süddeutscher Zeitung.
In Nepal melden die Behörden mittlerweile etwa 470 Tote. Und Regenfälle könnten neue Gefahren bringen.
US-Präsident Trump und Israels Premier Netanjahu hatten auf einen Durchmarsch gesetzt, als sie am 28. Februar Iran angreifen ließen. Es kam anders - mit weitreichenden Konsequenzen für die Region. Von Tina Fuchs.
In den USA hat der Facebook-Mutterkonzern nach einem Prozess um Social-Media-Sucht von Kindern Änderungen versprochen. Verbraucherschützer fordern nun auch Konsequenzen in Deutschland.
Bundesinnenminister Dobrindt berät heute mit seinen Amtskollegen aus den Ostsee-Anrainerstaaten über die Abwehr hybrider Bedrohungen. Im Mittelpunkt: ein gemeinsames Vorgehen gegen Drohnen. Von Claudia Kornmeier.
Der Ontariosee verbindet die USA und Kanada - doch im Augenblick entzweit ein Streit die beiden Nachbarn. US-Präsident Trump sorgt nun mit einer Namensänderung für weiteren Ärger in Kanada.
Höcke stellt sich am Freitag erneut als Thüringer Ministerpräsident zur Wahl in einem konstruktiven Misstrauensvotum gegen Voigt. Für die AfD ist es ein mediales Manöver.
Nach der Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet suchen die Einsatzkräfte weiter nach Überlebenden. Hunderte Tote wurden bereits geborgen. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Nach der Sturzflut in Nepal ist die Lage unübersichtlich. Welche Hilfe jetzt nötig ist und wie der Wiederaufbau gelingen kann, erklärt Stella Deetjen vom Verein "Back to Life".
Sprengstoff-Drohnen in Leipzig, gefälschte Videos, erfundene Vorwürfe gegen Kandidaten und Bots: Vor den Landtagswahlen stellt sich vor allem die Frage - wer steckt dahinter?
Schlagzeilen zu aktuellen Ereignissen - kurze Nachrichten im Ticker
In Frankfurt stößt das Kunstwerk "A Sky Full of Hope"‘ auf große Kritik. Die bunten Netze, die über der Konstablerwache schweben, kosten 2,3 Millionen Euro und seien damit viel zu teuer.
Die US-Amerikaner haben ein neues Feindbild: KI-Rechenzentren. Der Widerstand gegen die Serverfarmen wächst rapide, viele Bundesstaaten kündigen Baustopps an: »ein Fehler«, tadelt Trump und hält zur Big Tech. Noch.
Versuch eines konstruktiven Misstrauensvotums in Thüringen. Die CDU und ihr Verhältnis zu den Linken. Friedrich Merz im TV-Schlagabtausch. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Wassermassen, die durch enge Bergtäler schießen: In der Grenzregion zwischen China und Nepal hat die Sturzflut zahlreiche Ortschaften entlang der Flussläufe schwer getroffen. Der grafische Überblick.
Kanada als Mitglied der Europäischen Union – das mag verrückt klingen. Aber der Zollkonflikt der USA mit dem Nachbarn belebt die Debatte über eine Idee, die man in Berlin »ungewöhnlich« findet, aber nicht undenkbar.
Im März beschloss Donald Trump per Verordnung weitreichende Änderungen für die Rolle der US-Post beim Briefwahlrecht. Doch nach Prüfung einer Bundesrichterin ist der Erlass »wahrscheinlich verfassungswidrig«.
Wie stehen die europäischen Bündnispartner zum US-Projekt Nato 3.0? Ein brisanter Fragebogen des Pentagon sorgt für Debatten in Brüssel. Lob von der US-Seite gab es vorab für Deutschland.
Schlechte Wahlergebnisse und weniger Mitglieder: Die SPD muss sparen. Stellen werden gestrichen und Büros untervermietet. Doch das soll nicht nur negative Effekte haben.
Wenn es der SPD-Spitze gelänge, die Parteifinanzen in den Griff zu bekommen, wäre das eine Leistung. Sie muss dafür tun, was sie bislang bundespolitisch verteufelt.
Die Bundesregierung und der Kanzler stecken im Stimmungstief. Friedrich Merz sieht aber erste positive Effekte — und wird dennoch aus dem Publikum hart angegangen.
Mehr Babys und mehr Arbeit sollen in der alternden Gesellschaft den Sozialstaat retten. Das ist so einfallslos wie illiberal.
Liveticker zur US-Politik unter Donald Trump / Trump dampft Militärübung mit Südkorea ein / Jetzt lesen im Liveticker der FAZ
Moderatorin Sarah Tacke nutzt den Sendeplatz am Donnerstagabend für konstruktiven Journalismus und konzentriert sich auf wenige Gäste. Auf einmal lässt sich auch über das Bürgergeld lehrreich debattieren.
Anthropic will nicht, dass das US-Militär seine KI-Modelle ungezügelt nutzen kann – und wurde von Verteidigungsminister Pete Hegseth abgestraft. Eine Richterin schreitet ein.
Die Bundesregierung und der Kanzler stecken im Stimmungstief. Merz sieht aber erste positive Effekte – und versucht im Gespräch mit vier Bürgern, Optimismus entstehen zu lassen.
Friedrich Merz im Bürgergespräch bei RTL: viel Enttäuschung, harte Vorwürfe. Lange Zeit reagiert der Kanzler geradezu defensiv. Aber alles lässt er sich nicht gefallen.
Trump ärgert sich über das Nachbarland Kanada und treibt den Zollstreit voran. Jetzt setzt er ein symbolträchtiges Zeichen und nutzt wieder einmal die Macht von Namen.
In Israel wird Ende Oktober ein neues Parlament gewählt. Der Wahlkampf im Land beeinflusst die Lage in anderen Krisenregionen. Im Westjordanland etwa heizen rechte Kräfte die Spannungen an.
Bei „Am Tisch mit Friedrich Merz“ hat sich der Kanzler Bürgerfragen gestellt. Wirtschaft, AfD-Russland-Connections, Stadtbild-Äußerungen: Seine Aussagen im stern-Faktencheck.
Nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und der chinesischen autonomen Region Tibet hat sich die Zahl der Toten auf fast 400 erhöht. In Nepal wurden nach Polizeiangaben bislang 469 Leichen geborgen. In Tibet ist weiterhin von nur drei Toten die Rede.
Beim Thema Drohnenabwehr sehen die Innenminister der Länder weiteren Abstimmungsbedarf.
Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Schuster, warnt mit Blick auf die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vor der AfD.
In Syrien hat Übergangs-Staatschef Scharaa den früheren Kommandeur der Kurdenmiliz SDF, Abdi, zu seinem Berater ernannt.
Kanadas Premierminister Carney hat die von US-Präsident Trump einseitig verkündete Umbenennung des Lake Ontario in "Lake America" zurückgewiesen. Seine Landsleute würden das Gewässer an der Grenze beider Länder für immer beim bisherigen Namen nennen. Zugleich verwies Carney darauf, dass der Begriff "Ontari'io" auf die indigene Bevölkerung zurückgehe und in deren Sprache "Der See ist schön, der See ist groß" bedeute.
US-Präsident Trump rechnet nach eigenen Angaben nicht mit einem russischen Angriff auf ein NATO-Mitgliedsland.
Ein US-Berufungsgericht hat den Einspruch gegen Bayers geplanten 7,25-Milliarden-Dollar-Vergleich im Roundup-Streit abgewiesen. Damit rückt eine endgültige Einigung mit Tausenden Klägern näher.
Ein Konsortium aus dem Finanzinvestor Advent und dem Zahlungsdienstleister Stripe will sich aus dem Bieterrennen um den Fintech-Pionier zurückziehen. Die Aktie reagiert vorbörslich deutlich.
Wie könnte ein Frühwarnsystem Menschen vor Sturzfluten schützen? Ein Experte erklärt, warum internationale Zusammenarbeit und Finanzierung entscheidend sind.
Nach der jüngsten Erholung des Dax richtet sich der Blick zum Wochenschluss auf das Notenbanktreffen in Jackson Hole. Zudem stehen Konjunkturdaten und neue Geschäftszahlen im Fokus.
Caracas prüft nach dem Machtwechsel den Rückzug aus der Opec. Die USA wollen im Land Ölfelder übernehmen und denken offenbar darüber nach, ein Gegengewicht zu der Organisation zu schaffen.
Die KI-Firma Anthropic verbot die Nutzung ihrer Technik für autonome Waffen und Massenüberwachung – und wurde für das Pentagon zum Gegner. Ein Gericht gibt nun dem Unternehmen recht.
Nach dem amerikanischen Klimamodell regnet es auch in den kommenden Monaten zu wenig. Demnach könnte erst der Winter die Lage etwas entspannen. Die Vorhersagen bilden aber nur Trends ab.
Nach 16 Jahren tritt Erich Rettinghaus als Chef der Polizeigewerkschaft NRW ab. Er und sein Nachfolger Sascha Gerhardt sprechen im Interview über wachsende Gewalt gegen Einsatzkräfte, den Taser, Polizeibefugnisse und den richtigen Umgang mit der AfD.
In Braunschweig startet der Prozess von 30 Angehörigen gegen die Bundesrepublik. Sie fordern bis zu 110.000 Euro. Sie halten die Überwachung des Copiloten für unzureichend.
Kurz vor den Wahlen in drei ostdeutschen Bundesländern stellt sich der Kanzler Bürgerfragen: Bei „Am Tisch mit Friedrich Merz“ bei RTL ersparen die Menschen dem Kanzler wenig, aber sie locken ihn aus der Reserve. Und der Zuschauer kann davon profitieren.
Die Krankheit von König Harald bewegt Norwegen. Vor dem Schloss in Oslo weinen, beten Menschen für König Harald. Für viele ist er eine Vaterfigur – doch sein Zustand bleibt unverändert schlecht.
An der längsten Theke der Welt machen sich immer mehr kalorienreiche und alkoholfreie Konzepte breit – betrieben von Franchisepartnern statt Gastwirten. An einer Ecke wird der Wandel besonders deutlich.
Nach der Katastrophe im Himalaja sucht man in Nepal immer noch nach mehr als tausend Vermissten. Und es stellt sich die Frage, wie sich die kleine Nation auf eine Zukunft mit größerer Sturzflut-Gefahr vorbereiten kann.
Mindestens 472 Menschen kamen ums Leben, viele weitere Opfer werden befürchtet. Rettungskräfte suchen mit Hochdruck nach den Vermissten. Über 1500 Menschen konnten gerettet werden.
Der Hype um das sehnsüchtigst erwartete Spiel „GTA 6“ erzeugt seine ganz eigene Wirklichkeit. Nun erschien ein Einblick vorab – auf Netflix. Aber ein Lauch aus dem Internet störte die Show.
Den Golf von Mexiko im Süden taufte der US-Präsident schon per Dekret in „Golf von Amerika“ um. Nun will er im Norden einen weiteren Namenswechsel durchdrücken. Sein kanadischer Amtskollege hält dagegen.
Der Kanzler setzt sich an den Tisch mit Menschen, die ihm die Meinung geigen. Unter fast idealen Laborbedingungen lässt sich so testen, wann der Mann die Nerven verliert.
Der aktuelle El Niño sprengt alle Rekorde. Zufall? Keineswegs: Das Klimaphänomen wird offenbar mit der Erderwärmung stärker. Die Konsequenzen wären beunruhigend.
»Was ist heute rechts, was links?« Die BSW-Gründerin ist sich nicht sicher. Die Bundesregierung jedenfalls unterdrücke die Meinungsfreiheit und baue die Demokratie ab.
Die Regierung in Seoul betont, US-Bemühungen um Gespräche mit Nordkorea zu unterstützen. Dabei will das Land jedoch nicht »an den Rand gedrängt werden«.
New Yorks Bürgermeister Mamdani ist ein Social-Media-Star. Aber wie fällt seine politische Zwischenbilanz aus? Und: Ursachensuche nach der Sturzflut im Himalaya.
Die Elbvertiefung am Freitag – Mit den Folgen von Kühnes Tod für den HSV, den Habseligkeiten, die die Mieter der Holstenstraße im Schutt fanden und dem Freibadsaison-Ende
Im Wochenendpodcast empfiehlt Ayzit Bostan uneitle Münchner Orte. Und schwärmt von der Schönheit mancher Wörter.
Beamte der US-Einwanderungspolizei sollen mit den Handschuhen künftig per Hautkontakt schmerzhafte Stromstöße abgeben können. 6.000 Exemplare sollen angeschafft werden.