Aktuelle Nachrichten aus deutschsprachigen und internationalen Medien
Einen Tag früher als geplant hat der VW-Aufsichtsrat einem Sparplan zugestimmt: 50.000 Jobs sollen wegfallen, und vier Werke stehen vor dem Aus, wenn keine alternative Verwendung für sie gefunden wird.
Die AfD liegt vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt in Umfragen vorn und hofft auf ein bundesweites Signal. Doch es gibt auch Risiken - und Zweifel an der Regierungsfähigkeit der Partei. Von Benjamin Großkopff.
Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios gibt es starke Hinweise darauf, dass auch der Brandanschlag nahe eines Rüstungsunternehmens in München im Auftrag eines russischen Geheimdienstes verübt worden sein könnte. Von M. Götschenberg.
Erst lachen, dann nachdenken: Um einen Ig-Nobelpreis zu bekommen, muss ein Forschungsthema lustig wirken - aber trotzdem etwas Ernsthaftes dahinterstecken. Dieses Jahr wird der Preis zum ersten Mal in Zürich vergeben. Von David Beck.
Seit 27 Jahren wird ein Rechtsstreit zwischen der Elektroband Kraftwerk und dem Musikproduzenten Moses Pelham geführt. Nun hat der Bundesgerichtshof ein entscheidendes Urteil gefällt - mit Auswirkungen über den Fall hinaus. Von Max Bauer.
Der jüngste Ausverkauf beim DAX ist zumindest kurzfristig gestoppt. Unklare Zins- und Inflationserwartungen aber bleiben, so dass die Lage angespannt bleibt. Positiv fiel heute die T-Aktie auf.
Kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist die AfD mit Abstand stärkste Partei. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer Extra. Die CDU müsste mit Verlusten rechnen.
Der Wahlkampf in Sachsen-Anhalt biegt auf die Zielgerade ein. Am Sonntag wird in dem Bundesland ein neuer Landtag gewählt. Aktuelle Entwicklungen sowie Hintergründe im Blog.
Einigung in Wolfsburg: Der Aufsichtsrat von VW stimmt dem Sanierungsplan für den Autobauer zu. Zehntausende Stellen sollen wegfallen. Bei vier Werken ist die Zukunft offen.
In Serbien fanden Ermittler Anfang April Sprengstoff in Konservendosen und Drohnenteile. Nun wird eine Verbindung zum Anschlagsversuch von Leipzig geprüft.
Schlagzeilen zu aktuellen Ereignissen - kurze Nachrichten im Ticker
Ein mint-grünes Haus hat den schweren Überschwemmungen in Nepal standgehalten. Auf Social Media ging das Gebäude als "Miracle House" viral. Die Bewohner überlebten die Flut.
Die CDU in Sachsen-Anhalt taumelt der Wahl entgegen. Der Kanzler wird im Wahlkampf versteckt. Die Umfragen sind schlecht. Jetzt kommt noch ein offener Zwist über den Umgang mit der Linken dazu.
Weitere 50.000 Jobs sollen wegfallen, vier Werke stehen auf der Kippe: Der Aufsichtsrat hat den VW-Sanierungsplan gebilligt.
Die politische Karriere von Jens Spahn geht weiter. Erst Mitte Juli war er nach scharfer Kritik als Fraktionschef der Union zurückgetreten. Nun zieht er in einen der einflussreichsten Ausschüsse des Bundestages ein.
Die beiden jüngsten Anschläge auf das deutsche Stromnetz zeigen die Verwundbarkeit des Energiesektors. Nur wenige Tage vor den Taten hatten Verfassungsschützer Unternehmen gewarnt. Mit deutlichen Worten.
Präsident Selenskyj will den russischen Luftverkehr zum Erliegen bringen. Ukrainische Drohnen könnten dafür Flughäfen ins Visier nehmen – was völkerrechtlich problematisch wäre.
Schlamm und Wasser nahezu überall: Die Sturzflut im Himalaja hat Straßen zerstört und viele Menschen von der Außenwelt abgeschnitten. Wie läuft der Wiederaufbau? Eindrücke von SPIEGEL-Korrespondent Serafin Reiber.
Der VW-Aufsichtsrat hat sich überraschend auf ein Sparpaket geeinigt. Es sieht den Abbau weiterer 50.000 Stellen vor. Die IG Metall und der Konzernbetriebsrat sagen, damit sei eine Eskalation verhindert worden.
„Die VW-Story“: Baut Volkswagen bald Rüstung statt Autos? Der Konzern steckt tief in der Krise. 2026 wird zum Schicksalsjahr. Schafft das Unternehmen die Wende? Jetzt im FAZ-Podcast anhören!
Die AfD könnte in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit erreichen. Wer findet sie gut? Wo bekommt sie die meisten Stimmen? Was würde ihre Politik kosten?
Die AfD will professioneller werden. Dafür braucht sie die FPÖ: Die soll ihr zeigen, wie Regieren geht.
In Sachsen-Anhalt machen nicht nur Parteien Wahlkampf. Auch die Jüdische Studierendenunion ist in dem Bundesland unterwegs. Vor allem in Hochburgen der AfD.
Bald ein Jahr nach dem Ende des Gazakriegs ist der Wiederaufbau blockiert, in dem Gebiet herrschen Chaos und Gewalt. Aber die Hamas sitzt weiter fest im Sattel.
Kurz vor Beginn der Briefwahl für die Kongresswahlen will Trump neue Regeln durchdrücken. Der Rechtsstreit darüber zieht sich schon länger, nun wendet sich die US-Regierung an das oberste Gericht.
Ein paar Tage noch bis zur Landtagswahl am Sonntag. Eine neue Umfrage sieht die AfD weiter klar vor der CDU von Ministerpräsident Schulze.
Am Sonntag wählt Sachsen-Anhalt. Die CDU ist nervös, manche wollen eine Tolerierung durch die Linke vorab ausschließen. Jetzt schaltet sich der Ministerpräsident im stern ein.
Verhandeln will Putin nicht, militärisch gewinnen kann er nicht, sagt Expertin Hanna Notte. Darum gerät Deutschland, Kiews wichtigster Unterstützer, zusehends in Russlands Visier.
Zum zweiten Mal zeigt sich der Kanzler im Wahlkampf in Sachsen-Anhalt. Direkten Wählerkontakt gibt es wieder nicht. Und Fragen von Journalisten sind auch nicht zugelassen.
Die Bundeswehr will für mehr Feuerkraft das Raketensystem Lora kaufen und so eine strategische Lücke schließen – was macht die Waffe so wichtig?
Der Volkswagen-Konzern wird in den kommenden Jahren ein breit angelegtes Sparpaket umsetzen und rund 50.000 Arbeitsplätze abschaffen. Der Aufsichtsrat des Automobil-Herstellers stimmte den Vorschlägen von Konzernchef Blume am Abend in Wolfsburg einstimmig zu.
Das Bundeskriminalamt zählt für das laufende Jahr bislang 165 Sabotage-Verdachtsfälle. Das berichten NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf ein internes Lagebild.
Israels rechtsextremer Sicherheitsminister Ben-Gvir unterstützt Verteidigungsminister Katz in seinem Vorhaben, die Bevölkerung des palästinensischen Gazastreifens umzusiedeln.
Der Leichnam des bosnisch-serbischen Kriegsverbrechers Mladic ist nach Serbien überführt worden.
Die Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines werden in Hamburg vor Gericht aufgearbeitet.
In die von der italienischen Bank Unicredit angestrebte Übernahme der Commerzbank hat sich nun die Politik eingeschaltet.
Snowflake hebt Umsatzprognose an – Aktie springt um 22 Prozent +++ KI-Nachfrage beflügelt HPE – Aktie gibt dennoch nach +++ KI-Boom beflügelt Dell +++ Der Newsblog.
Der Showdown bei VW wurde für Freitag erwartet. Nun hat der Aufsichtsrat überraschend eher getagt und eine Einigung erzielt. Sie bringt harte Sparmaßnahmen für die Belegschaft.
Kurz vor Beginn der Briefwahl für die Kongresswahlen will Trump neue Regeln durchdrücken. Der Rechtsstreit darüber zieht sich schon länger, nun wendet sich die US-Regierung an das oberste Gericht.
Handelt es sich um eine Abschussvorrichtung, oder nur um einen schlechten Scherz? Die Polizei untersucht einen verdächtigen Fund an einem Umspannwerk in Dormagen.
Während ein Showdown bei Volkswagen am Freitag erwartet wurde, verkündet der Autobauer schon am Vorabend eine Einigung. Ein weiteres Treffen des Kontrollgremiums braucht es nicht mehr.
Der Aufsichtsrat von Volkswagen hat sich überraschend auf ein Sparpaket geeinigt. Dieses sieht den Abbau Zehntausender Jobs vor – was Niedersachsens Ministerpräsident Lies dazu sagt.
Sahra Wagenknecht und Parteikollegin Katja Wolf streiten über den Kurs des BSW in Thüringen. Der Konflikt belastet die Brombeerkoalition aus CDU, SPD und BSW und könnte die Partei weiter schwächen. Am Sonntag droht ein neuer Eklat.
Volkswagen will mit einem vom Aufsichtsrat gebilligten Sanierungsplan seine Marken leistungsfähiger aufstellen. Dazu soll der Personalabbau fortschreiten. Vier Werke sind weiterhin auf der Kippe.
Am 1. September beginnt meteorologisch gesehen der Herbst. Kein Grund, melancholisch zu werden – denn nun beginnt die Zeit der Feste, und die Natur zeigt sich von ihrer schönsten Seite.
Der neue Comedy-Show-Ableger „LOL Next“ startet erst nächste Woche bei Prime Video, da kündigt der Streamingdienst schon eine Fortsetzung an. Und auch für das Original gibt es Neuigkeiten.
Der Iran-Krieg treibt den Benzinpreis auf 2,21 Euro und damit einen neuen Höchststand. Der ADAC hält die Erhöhung der Konzerne für übertrieben. Und er gibt Tipps, wie Autofahrer sparen können.
Ein herzkranker Grundschüler sollte von der Klassenfahrt ausgeschlossen werden. Nun hat ein Gericht entschieden, dass der Junge mitfahren darf. Wie lautet die Begründung?
Eine Bundesrichterin hatte die Pläne des Präsidenten gestoppt, die Regeln zur Briefwahl zu verschärfen. Diese Entscheidung will er kurz vor den Zwischenwahlen nun aussetzen lassen.
Die Einigung am Donnerstagabend kam unerwartet. Sie beinhaltet nicht nur einen weiteren, enormen Jobabbau. Auch für vier deutsche Werke ist die Zukunft weiter ungewiss.
„Wild Horse Nine“ ist der vielleicht beste Film des durchweg famosen Martin McDonagh. Ein Treffen mit dem Meister der dunklen Komik in Venedig, wo der Film Premiere feiert.
Über 40-jährige Frauen entscheiden sich überdurchschnittlich häufig dafür, eine Schwangerschaft abzubrechen. Woran liegt das?
Der Bundesgerichtshof prüft, wie weit der Schutz von Urheberrechten beim Anlegen in Bilddatenbanken reicht – und ob Maschinen kein Nein verstehen.
Nach dem mutmaßlichen Anschlag in der Nacht auf Donnerstag nimmt die Polizei zwei verdächtige Bulgaren fest – ein politisches Motiv wird geprüft.
Die Polizei prüft einen verdächtigen Gegenstand, der Nahe eines Umspannwerks in Dormagen gefunden wurde. Auch eine Attrappe sei jedoch nicht auszuschließen.
Vor der SPD hat Hape Kerkeling an den ehemaligen Vorsitz Otto Wels erinnert, der 1933 den Nationalsozialisten widersprach. Er warnte vor Intoleranz und Extremismus.
Italiens Unicredit hat sich 50 Prozent der Commerzbankaktien gesichert. Sitz und Vorstand der Bank sollen in Frankfurt bleiben, fordert Ministerpräsident Boris Rhein.
Der Polizeieinsatz am Berliner Flughafen BER ist beendet. Zuvor hatte eine Frau im Terminal 1 der Polizei gegenüber geäußert, einen gefährlichen Stoff bei sich zu haben.
Der VW-Aufsichtsrat hat den umstrittenen Sanierungsplan des Vorstands angenommen. Für vier Werke kann demnach keine Folgebelegung bis 2034 gewährleistet werden.
Israels Sicherheitsminister Ben Gvir will eine Umsiedlung von Bewohnern des Gazastreifens vorantreiben. Er plant die Ausreise von zwei Millionen Menschen.