Aktuelle Nachrichten aus deutschsprachigen und internationalen Medien
Britische Forschende haben Langzeitdaten früh geborener Menschen analysiert. Viele der Frühchen führten, so die Ergebnisse, ein gutes Leben. Einige hätten aber Probleme in Beruf, Partnerschaft und Freundschaften. Von Sedir Dabbass.
"Historisch" nennt US-Präsident Trump das Abkommen zur Entwaffnung der Hamas - aber was genau darin steht und wie es umgesetzt werden soll, ist unklar. In Israel ist man daher skeptisch - und in Gaza haben die Menschen gar kein Vertrauen mehr. Von Jan-Christoph Kitzler.
Starke Vorgaben aus den USA haben dem deutschen Aktienmarkt am Freitag Rückenwind gegeben. Vor allem Technologiewerte legten zu. Vor dem Wochenende überwog bei vielen Anlegern jedoch die Vorsicht.
Nikosia auf Zypern ist die letzte geteilte Hauptstadt der Welt. Durch sie verläuft eine UN-Pufferzone, die auch die Insel teilt. UN-Generalsekretär Guterres fordert nun neue Gespräche zwischen den Parteien. Von Benjamin Weber.
Frieden, Liebe, Toleranz - und Kommerz: Die Loveparade ist noch immer Teil der deutschen Technokultur, ihr tragisches Ende inklusive. Die Nachfolge-Veranstaltung will vieles anders machen - mit Erfolg? Von Emma Velasco Willems.
Angesichts zehntausender Flüchtlinge in Ceuta hält Innenminister Dobrindt an den Grenzkontrollen fest - auch wenn sie in der EU umstritten sind. Die Linke dagegen fordert, den Menschen in der spanischen Exklave jetzt schnell zu helfen und sie aufzunehmen.
Die spanische Exklave Ceuta gehört nicht zum Schengen-Raum. Dennoch fordern einige EU-Länder, Spanien aus dem grenzkontrollfreien Raum auszuschließen. Fragen und Antworten.
Zehntausende Menschen aus Marokko erreichen binnen weniger Tage die spanische Exklave Ceuta. Was sind mögliche Gründe für den plötzlichen Andrang von Migranten?
Innerhalb weniger Tage haben etwa 60.000 Migranten die spanische Exklave Ceuta erreicht. Was die europäische Politik jetzt tun sollte, erklärt Migrations-Forscher Gerald Knaus.
Etwa 60.000 Migranten sind laut Behörden in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gelangt. Laut Regierungschef Sánchez sind Schleuser dafür verantwortlich. Alles im Liveticker.
Ein neues Google-Feature erleichtert die KI-Manipulation von Satellitenbildern - so lassen sich etwa erfundene Bombenkrater einzeichnen. Experten warnen vor gefährlichen Folgen.
Mit der Idee, die Fünf-Prozent-Hürde auf drei Prozent zu senken, hat Ex-Verfassungsrichter Papier eine Diskussion ausgelöst. Warum gibt es die Regel und ist sie eine Gefahr?
Zehntausende sind aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta gelangt – innerhalb weniger Tage. Was sind die Gründe für die Massenflucht? Marokkos König preist seine Erfolge, junge Menschen sehen das anders.
Das Migrationschaos in Ceuta wird zur Krise der spanischen Regierung. Auch aus Asien kommt Widerstand gegen Infantinos WM-Pläne. Und: Ein sechsjähriges Mädchen stirbt in China infolge experimenteller Genforschung. Das ist die Lage am Freitagabend.
Das ZDF hat eine nicht gerade schmeichelhafte Dokumentation über die Deutsche Bahn gedreht, mit Dunja Hayali als Anklägerin. Nun ist darüber ein juristischer Streit entbrannt. Stationen einer Eskalation.
Die Hamas gibt die Waffen ab, Israels Armee zieht sich zurück, dann beginnt der Wiederaufbau – soweit der Plan des US-Präsidenten. Für Israels Premier Benjamin Netanyahu kommt die jüngste Initiative zur Unzeit.
Es könne sein, dass er nun seinen Job verliere, aber dann könne er zumindest »nachts ruhig schlafen«: Kevin Lamour, ein hoher Fifa-Funktionär aus Infantinos Umfeld, kritisiert dessen Vorgehen. Niemand sei in den WM-Plan eingeweiht gewesen.
Teile Europas brennen, die nächste Hitzewelle ist da: Besonders junge Menschen leben in Angst vor der Klimakatastrophe. Doch Protest nimmt man kaum wahr. Als Forscherin und Mitgründerin der Letzten Generation weiß ich, warum.
Der russische Onlineshop Wildberries und seine riesigen Warenlager wurden Ziel ukrainischer Angriffe. Aus einem Hoffnungsträger wird eine Belastung für den Staat und Banken. Kleinunternehmer stehen am Abgrund.
Die dramatische Lage in Ceuta zeigt die Macht von Pullfaktoren. Nicht nur in Spanien müssen sie endlich verringert werden.
Zehntausende Menschen sind in die spanische Exklave Ceuta geschwommen. Fast alle sollen schon wieder nach Marokko zurückgekehrt sein.
Seit Donnerstagmorgen sind laut Spaniens Regierung 50.000 Menschen in die Exklave gelangt – viele von ihnen schwimmend. Möglicher Auslöser: ein Urteil des Obersten Gerichtshofs.
Junge Unionsabgeordnete fordern, die „erlernte Hilflosigkeit“ gegenüber dem Islamismus müsse enden. Sie präsentieren einen Zehn-Punkte-Plan – unterstützt vom neuen Fraktionschef Frei.
Es wird heftig darüber gestritten, was erlaubt ist, um sich einen Kinderwunsch zu erfüllen. Übersehen werden die Kinder, die schon da sind und Fürsorge brauchen.
Eine US-Drohne filmt einen chinesischen Lenkwaffen-Zerstörer. Nie zuvor gezeigte Aufnahmen belegen, wie sehr sich die moderne Kriegsführung durch den Einsatz von Drohnen wandelt.
Die Bilder aus Ceuta bezeichnete Italiens Regierungschefin Meloni als erschütternd. Nun setzt das Land das Schengen-Abkommen mit Spanien vorübergehend aus. Die Auswirkungen sind nicht völlig klar.
Kaum hat Spanien die schwersten Waldbrände der vergangenen Jahre überstanden, da erschüttert bereits die nächste Krise das Land. Doch warum strömen plötzlich Zehntausende Migranten nach Ceuta?
Zehntausende Menschen drängten von Marokko ins spanische Ceuta. Die Linke fordert: Deutschland muss Schutzsuchende aufnehmen – und darf Spanien nicht alleinlassen.
US-Präsident Trump verkündet eine Einigung: Die Hamas soll ihre Waffen abgeben und Israel seine Truppen aus dem Gazastreifen abziehen. Was sieht der Plan vor, wie realistisch ist die Umsetzung?
Nach der politischen Ebene ist der personelle Unterbau an der Reihe: Der Kanzler baut die Regierungszentrale weiter um.
Bundesinnenminister Dobrindt hat angekündigt, dass die Kontrollen an den deutschen Grenzen über September hinaus verlängert werden sollen. Der CSU-Politiker begründete dies mit der Situation in Ceuta.
Nachdem zehntausende Migranten in den vergangenen Tagen von Marokko aus in der spanischen Exklave Ceuta angekommen sind, versuchen Spanien und Marokko die chaotische Lage unter Kontrolle zu bringen. Mehr als 48.000 Menschen sollen nach offiziellen Angaben wieder ausgereist sein; 57 Menschen kamen beim Versuch ums Leben, in das Gebiet zu gelangen.
Mehrere EU-Staaten befürworten einen vorübergehenden Ausschluss Spaniens aus dem Schengenraum. Anlass ist die Ankunft zehntausender Migranten aus Nordafrika in der spanischen Exklave Ceuta.
Die russische Oppositionelle Julia Galjamina erwartet nicht, dass ihre Landsleute genügend Einfluss auf Staatschef Putin nehmen können, um ein Ende des Angriffskrieges gegen die Ukraine zu erreichen. Zwar wünschten sich 80 Prozent der Menschen einen sofortigen Frieden, sagte die frühere Moskauer Kommunalpolitikerin im "Interview der Woche" des Deutschlandfunks. Putin werde dies aber von sich aus nicht tun.
In Griechenland kämpfen Einsatzkräfte weiter gegen mehrere große Waldbrände.
Der Rheinpegel an der für die Schifffahrt wichtigen Engstelle Kaub nähert sich seinem Rekordtief.
Deutschlands größter Autohersteller vollzieht eine Kehrtwende und fordert ein hartes Durchgreifen der EU-Kommission gegen Chinas Subventionspolitik.
Die Bilder aus Ceuta bezeichnete Italiens Regierungschefin Meloni als erschütternd. Nun setzt das Land das Schengen-Abkommen mit Spanien vorübergehend aus. Die Auswirkungen sind nicht völlig klar.
Zum Wochenausklang stehen starke Tech-Aktien im Fokus. Nur Apple enttäuscht. Der Irankrieg beschert indes den Ölkonzernen Rekordgewinne. Deren Aktien hilft das aber nicht.
Kaum hat Spanien die schwersten Waldbrände der vergangenen Jahre überstanden, da erschüttert bereits die nächste Krise das Land. Doch warum strömen plötzlich Zehntausende Migranten nach Ceuta?
Die BDA-Hauptgeschäftsführerin Christina Ramb übernimmt die Abteilung für Soziales, Gesundheit und Arbeit im Kanzleramt. Es ist der neunte Personalwechsel binnen zwei Wochen.
Die Hamas soll ihre Waffen abgeben, Israel seine Truppen aus dem Gazastreifen abziehen. Hat Donald Trumps Friedensrat wirklich einen Durchbruch erzielt?
NRW ist erneut das Flächenland mit der höchsten Grundsteuer. Viele Städte und Gemeinden haben in ihrer Finanznot erneut an der Steuerschraube gedreht. Der Bund der Steuerzahler glaubt, der Trend werde anhalten.
Eine Woche vor dem Drittliga-Auftakt haben die Düsseldorfer ein letztes Testspiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit bestritten. Das Team von Alexander Ende war in Niedersachsen zu Gast und traf auf Zweitligist Hannover 96 – und verlor den Härtetest mit 2:3.
Nach dem Schließfacheinbruch in Mönchengladbach stellt sich für Kunden die Frage: Wie sicher sind Bankschließfächer eigentlich? Experten sehen Sicherheitslücken bei älteren Anlagen und geben wichtige Ratschläge.
Rund 60.000 Migranten haben die Grenze zur spanischen Exklave Ceuta überquert – Dutzende kamen dabei ums Leben. Italien und Finnland fordern den Ausschluss Spaniens aus dem Schengen-Raum. Warum machten sich plötzlich so viele Menschen auf den Weg?
Die Deutsche Bahn kündigt für den Herbst zwei längere Sperrungen auf der Strecke zwischen Duisburg und Essen an. Los geht es direkt nach den Sommerferien. Welche Züge im Ruhrgebiet betroffen sind und ob Ersatzbusse fahren, ist aber noch offen.
Nur Stunden nach dem gewaltsamen Tod eines Rollstuhlfahrers im Rheinparkhotel Rees hatten Angehörige eine private Suche gestartet und den mutmaßlichen Täter ausfindig gemacht. Das rechtzeitige Eingreifen der Polizei verhinderte Schlimmeres. Was genau passierte.
Die meisten Opfer gab es laut spanischem Innenministerium beim Versuch, schwimmend in die Exklave zu gelangen. Ein Großteil der Menschen, denen die Einreise geglückt war, sei bereits wieder nach Marokko zurückgekehrt. Italien setzt das Schengen-Abkommen vorübergehend aus.
Wegen des niedrigen Wasserstands der Donau muss ein Reaktor des Atomkraftwerks Cernavoda abgeschaltet werden. Das Land verhandelt nun über Energieimporte.
Im Chiemgau kämpft die Feuerwehr seit Mittwochabend in unwegsamem Gelände gegen einen Bergwaldbrand – letztlich erfolgreich. Doch auch in anderen Teilen Bayerns steigt die Gefahr für Feuer.
Gewalt gegen queere Menschen nimmt zu. Nicht erst seit dem Anschlag auf den CSD in Berlin. Der politische Sprecher des CSD München sagt, was sich ändern müsste.
Wochenlange Trockenheit und Hitzewellen verschärfen die Waldbrandgefahr in Deutschland. Den Daten des Deutschen Wetterdienstes zufolge bleibt die Lage auch in den kommenden Tagen angespannt. Ein Überblick in Grafiken.
Die Fußballwelt ist gespalten wie nie: Nach dem WM-Boykott der Europäer stellen sich auch Nordamerika und Asien offen gegen Gianni Infantino. Aber der Fifa-Chef hält an seinem Investorenplan fest. Die Frage ist: Was treibt ihn an?
Der Fifa-Betriebsdirektor wirft dem Verbandspräsidenten Gianni Infantino einen Alleingang bei dessen Investorenplänen vor. Das Projekt müsse gestoppt werden.
Die Ukraine attackiert Lager des Onlinehändlers Wildberries, der auch Militärausrüstung verkauft. Doch das Motiv für die Angriffe ist ein anderes. Der Wochenrückblick
Der US-Präsident will den Iran so lange angreifen, bis dieser »es nicht mehr aushält«. Kuwait meldet erneut iranische Attacken auf wichtige Einrichtungen. Das Liveblog
Nach der politischen Ebene ist der personelle Unterbau an der Reihe: Kanzler Friedrich Merz baut die Regierungszentrale weiter um. Christina Ramb wird Abteilungsleiterin.
Israel reagiert verhalten auf Trumps Ankündigung zu einer Einigung mit der Hamas. Ein Rückzug aus Gaza hänge von deren vollständiger Entwaffnung ab. Das Liveblog
Die slowakische Regierung will im EU-Ausland geschlossene Ehen gleichgeschlechtlicher Paare nicht anerkennen. Damit widerspricht sie der Rechtsprechung des EuGH.