Aktuelle Nachrichten aus deutschsprachigen und internationalen Medien
Angesichts der Ereignisse in Ceuta die Reisefreiheit in Europa in Frage zu stellen, ist reiner Populismus, meint Hans-Günter Kellner. Wichtiger wäre, dass sich die EU weniger erpressbar macht. Denn Marokko setzt Migration als Druckmittel ein.
Mit seinen Plänen, WM-Anteile an Investoren zu verkaufen, hatte FIFA-Chef Infantino Empörung ausgelöst. In der Nacht teilte der Fußball-Weltverband mit, das Vorhaben werde nicht weiterverfolgt. Auch innerhalb der FIFA hatte es Kritik gegeben.
In mehreren Regionen Deutschlands hat es am Abend schwere Unwetter gegeben. In einem Kurort in der Sächsischen Schweiz wurde ein Mann von einem Baum erschlagen. Starke Gewitter gab es auch in Hamburg und Stuttgart.
Es war das stärkste Erdbeben in der Region Neapel seit 40 Jahren. Westlich der Großstadt wurden Häuser und Autos beschädigt. Mindestens acht Menschen wurden verletzt. In der Gegend befindet sich der Supervulkan Phlegräische Felder.
Zehntausende Menschen haben den Behörden zufolge die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta überquert. Dabei kamen mindestens 57 Menschen ums Leben. Inzwischen haben viele Migranten die Stadt wieder verlassen. Von Anna Mundt.
Als Reaktion auf den Ansturm von Migranten in der spanischen Exklave Ceuta hat Italien das Schengen-Abkommen mit Spanien ausgesetzt. Auch Frankreich will seine Grenzkontrollen verschärfen. Die EU bot Spanien unterdessen Hilfe an.
Die spanische Exklave Ceuta gehört nicht zum Schengen-Raum. Dennoch fordern einige EU-Länder, Spanien aus dem grenzkontrollfreien Raum auszuschließen. Fragen und Antworten.
Zehntausende Menschen aus Marokko erreichen binnen weniger Tage die spanische Exklave Ceuta. Was sind mögliche Gründe für den plötzlichen Andrang von Migranten?
Zehntausende Menschen überqueren illegal die Grenze nach Ceuta. Warum die Migranten den gefährlichen Weg auf sich nehmen und was die Anwohner der Exklave denken – ihre Perspektiven.
Zehntausende Migranten sind in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gelangt. Laut der Regierung sind die meisten von ihnen nach Marokko zurückgekehrt. Alles im Liveticker.
Der Fußball-Weltverband FIFA hat seine Pläne zum Verkauf von WM-Anteilen an Investoren nach heftigen Protesten von Fußballfunktionären weltweit zurückgezogen.
Nach dem Massenandrang Zehntausender Menschen scheint sich die Lage in der spanischen Exklave zu entspannen. Doch die Krise hinterlässt Tote und politische Spannungen in Europa.
Der Fußball-Weltverband Fifa hat seine Pläne zum Verkauf von WM-Anteilen nach heftigen Protesten von Fußballverbänden weltweit zurückgezogen. Das Projekt habe zu Spaltung geführt, erklärte Präsident Gianni Infantino, man verfolge es nicht weiter.
Zehntausende sind aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta gelangt – innerhalb weniger Tage. Was sind die Gründe für die Massenflucht? Marokkos König preist seine Erfolge, junge Menschen sehen das anders.
Das ZDF hat eine nicht gerade schmeichelhafte Dokumentation über die Deutsche Bahn gedreht, mit Dunja Hayali als Anklägerin. Nun ist darüber ein juristischer Streit entbrannt. Stationen einer Eskalation.
Der Streit zwischen der AfD-Spitze und Mitgliedern des NRW-Landesverbands geht weiter. Die »persönliche Ehre« von Alice Weidel sei verletzt worden, weil sie mit Angela Merkel verglichen wurde, findet der Bundesvorstand der Partei.
Teile Europas brennen, die nächste Hitzewelle ist da: Besonders junge Menschen leben in Angst vor der Klimakatastrophe. Doch Protest nimmt man kaum wahr. Als Forscherin und Mitgründerin der Letzten Generation weiß ich, warum.
In Minnesota haben Hacker offenbar mehr als 30 Wasserversorgungssysteme angegriffen. Laut Medienberichten macht das FBI Iran dafür verantwortlich. US-Präsident Donald Trump spricht stattdessen von Inkompetenz des Bundesstaats.
Die Investorenpläne der FIFA rufen im Weltfußball viel Empörung und Widerstand hervor. Nun verkündet der Weltverband eine Entscheidung.
Die Boykottdrohung der UEFA hat eine Kettenreaktion im Fußball ausgelöst. Auch Asien und Amerika verweigern Gianni Infantino die Gefolgschaft. Der FIFA-Präsident ist geschwächt – womöglich aber nur vorläufig.
Die dramatische Lage in Ceuta zeigt die Macht von Pullfaktoren. Nicht nur in Spanien müssen sie endlich verringert werden.
Richtungswechsel am Grenzzaun von Ceuta. Fast alle Migranten, die am Donnerstag gekommen waren, machten sich auf den Rückweg. Für sie gab es dort nicht einmal Wasser.
Seit Donnerstagmorgen sind laut Spaniens Regierung 50.000 Menschen in die Exklave gelangt – viele von ihnen schwimmend. Möglicher Auslöser: ein Urteil des Obersten Gerichtshofs.
Ausgerechnet der Meister des Frotzelns, Markus Söder, verteidigt den Bundeskanzler mit Verve. Jemand anderes hält sich auffällig zurück.
In Ceuta ist der Zustrom von Migranten zurückgegangen. Doch die Folgen der Krise sorgen weiter für Spannungen in Europa.
Schon wieder müssen die Menschen in Kiew bangen. Ballistische Raketen aus Russland treffen die ukrainische Hauptstadt - erneut mit verheerenden Folgen.
Das US-Militär könnte den Iran Berichten zufolge noch an diesem Wochenende erneut angreifen. Teheran warnt US-Präsident Trump vor einem solchen Schritt.
Friedrich Merz wollte Fritz Güntzler zum Verkehrsminister machen. Der sagte erst zu und dann ganz kurzfristig wieder ab. Dennoch fühlt sich der CDU-Politiker erleichtert.
Die Hamas soll ihre Waffen abgeben, Israel seine Truppen aus dem Gazastreifen abziehen. Donald Trump behauptet, sein Friedensrat hat einen Durchbruch erzielt.
Kaum hat Spanien die schwersten Waldbrände der vergangenen Jahre überstanden, da erschüttert bereits die nächste Krise das Land. Doch warum strömen plötzlich Zehntausende Migranten nach Ceuta?
Bei russischen Luftangriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind in der Nacht mindestens vier Menschen getötet worden.
Die russische Oppositionelle Julia Galjamina erwartet nicht, dass ihre Landsleute genügend Einfluss auf Staatschef Putin nehmen können, um ein Ende des Angriffskrieges gegen die Ukraine zu erreichen. Zwar wünschten sich 80 Prozent der Menschen einen sofortigen Frieden, sagte die frühere Moskauer Kommunalpolitikerin im "Interview der Woche" des Deutschlandfunks. Putin werde dies aber von sich aus nicht tun.
Der Fußball-Weltverband FIFA hat seine umstrittenen Pläne zum Verkauf von WM-Anteilen an Investoren aufgegeben.
Die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Palla, hat die Führungskräfte des bundeseigenen Konzerns kritisiert.
Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Bundestag, Miersch, hat das Nebeneinander von gesetzlicher und privater Krankenversicherung als eine zentrale Reformfrage bezeichnet.
In verschiedenen Regionen Deutschlands hat es gestern Abend schwere Unwetter mit starken Gewittern gegeben.
In Ceuta ist der Zustrom von Migranten zurückgegangen. Doch die Folgen der Krise sorgen weiter für Spannungen in Europa.
Ein internationales Team liefert den bislang eindeutigsten Beweis dafür, dass die europäische Kolonialisierung die Pocken in die Neue Welt gebracht hat.
Mythos, Kimi K3, GPT-5.6 Sol: Die KI-Weltspitze ändert sich im Wochentakt – Europa bleibt außen vor. Gibt es noch Hoffnungsträger? Ja, sagt nicht nur der Digitalminister. Eine Spurensuche.
Die Sicherheitsuntersuchungen bei OpenAI weiten sich aus. Nach Angaben von Insidern blieben die neu entdeckten Vorfälle jedoch auf die interne Testumgebung beschränkt.
Schon wieder müssen die Menschen in Kiew bangen. Ballistische Raketen aus Russland treffen die ukrainische Hauptstadt - erneut mit verheerenden Folgen.
Das US-Militär könnte den Iran Berichten zufolge noch an diesem Wochenende erneut angreifen. Teheran warnt US-Präsident Trump vor einem solchen Schritt.
Wegen der Ankunft zahlreicher Migranten in der spanischen Exklave Ceuta setzt Italien das Schengen-Abkommen aus. Ob die Maßnahme rechtlich greift, ist jedoch mehr als fraglich. Außenminister Tajani spricht von notwendigem Schutz der Bürger.
NRW ist erneut das Flächenland mit der höchsten Grundsteuer. Viele Städte und Gemeinden haben in ihrer Finanznot erneut an der Steuerschraube gedreht. Der Bund der Steuerzahler glaubt, der Trend werde anhalten.
Eine Woche vor dem Drittliga-Auftakt haben die Düsseldorfer ein letztes Testspiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit bestritten. Das Team von Alexander Ende war in Niedersachsen zu Gast und traf auf Zweitligist Hannover 96 – und verlor den Härtetest mit 2:3.
Nach dem Schließfacheinbruch in Mönchengladbach stellt sich für Kunden die Frage: Wie sicher sind Bankschließfächer eigentlich? Experten sehen Sicherheitslücken bei älteren Anlagen und geben wichtige Ratschläge.
Die Deutsche Bahn kündigt für den Herbst zwei längere Sperrungen auf der Strecke zwischen Duisburg und Essen an. Los geht es direkt nach den Sommerferien. Welche Züge im Ruhrgebiet betroffen sind und ob Ersatzbusse fahren, ist aber noch offen.
Nur Stunden nach dem gewaltsamen Tod eines Rollstuhlfahrers im Rheinparkhotel Rees hatten Angehörige eine private Suche gestartet und den mutmaßlichen Täter ausfindig gemacht. Das rechtzeitige Eingreifen der Polizei verhinderte Schlimmeres. Was genau passierte.
Verbandspräsident Gianni Infantino erklärte in einer Stellungnahme, dass man die Idee nicht weiter verfolge. Zuvor hatte unter anderem die Uefa mit einem WM-Boykott gedroht.
Zehntausende Menschen, verschärfte Kontrollen, scharfe Töne aus den Hauptstädten: Die Ereignisse in der spanischen Exklave stellen die EU-Migrationspolitik auf die Probe und treffen Deutschland im Landtagswahlkampf.
Mindestens 50 000 Menschen drängten nach Ceuta – jetzt sind der spanischen Regierung zufolge fast alle zurück in Marokko. Ministerpräsident Sánchez ermahnt die europäischen Partner zur Einhaltung der EU-Verträge.
Nach dem Andrang von Flüchtlingen aus Marokko schließt die spanische Exklave ihre Geschäfte - um Tausende Migranten zur Rückkehr zu bewegen. Das Kalkül geht auf. Ein Besuch in Ceuta.
Wegen des niedrigen Wasserstands der Donau muss ein Reaktor des Atomkraftwerks Cernavoda abgeschaltet werden. Das Land verhandelt nun über Energieimporte.
Im Chiemgau kämpft die Feuerwehr seit Mittwochabend in unwegsamem Gelände gegen einen Bergwaldbrand – letztlich erfolgreich. Doch auch in anderen Teilen Bayerns steigt die Gefahr für Feuer.
In Sachsen wurde nach Angaben der Polizei ein Mann von einem Baum erschlagen. Auch in Stuttgart und Hamburg waren Rettungskräfte wegen Gewitterschäden im Einsatz.
In Kyjiw sterben mindestens vier Menschen durch russische Raketenangriffe. US-Präsident Trump äußert sich zurückhaltend zu Patriot-Lizenzen für die Ukraine. Das Liveblog
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf spricht sich gegen eine Abschaffung der »Rente mit 63« aus. Auch der Sozialverband VdK fordert Nachbesserungen bei der Rentenreform.
Fifa-Präsident Gianni Infantino ist mit seinem Vorhaben, Teile der WM an private Investoren zu verkaufen, gescheitert. Der Weltverband zieht die Pläne zurück.
In Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta beruhigt sich die Lage, aber in Melilla kommt es zu neuen Spannungen. Italien setzt das Schengenabkommen teilweise aus. Das Liveblog
In Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta beruhigt sich die Lage, aber in Melilla kommt es zu neuen Spannungen. Italien setzt das Schengenabkommen teilweise aus. Das Liveblog