Aktuelle Nachrichten aus deutschsprachigen und internationalen Medien
Nach der Wahl in Israel sehen mehrere TV-Sender ein enges Rennen um die Mehrheit im Parlament. Sowohl Eisenkot als auch Netanjahu kündigten an, eine Regierung bilden zu wollen.
Bei der Parlamentswahl in Israel erreichen Prognosen zufolge weder Premierminister Netanjahu noch sein wichtigster Gegner Eisenkot eine Mehrheit. Eisenkot kündigte dennoch an, eine Regierung bilden zu wollen.
Bisher gibt es nur den Vorschlag der CSU: Ilse Aigner soll Bundespräsidentin werden. Doch in der CDU gibt es den Wunsch nach einem Namen aus den eigenen Reihen. Nun wird der von Ines Claus genannt. Hätte sie Chancen? Von Kirsten Girschick.
Der unterlegene Präsidentschaftskandidat Flávio Bolsonaro hat laut Medienberichten Brasilien verlassen und ist in den USA gelandet - trotz eines gerichtlich verhängten Ausreiseverbots. Die USA wollen ihm und seiner Familie nun Visa erteilen.
Nach den offenbar rassistisch motivierten Anschlägen in Frankreich gehen in Paris Menschen auf die Straße. Viele sehen rechte Medien in der Verantwortung - und den Rassemblement National. Von Carolin Dylla.
Obwohl die wichtigsten Termine der Woche noch bevorstehen, hat der DAX seine Kurserholung fortgesetzt. Geholfen haben dabei neue Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung im Iran-Krieg.
Bei "Markus Lanz" stellt Anke Rehlinger die Antisemitismusfrage als "Eingangshürde" dar. Journalist Michael Bröcker verlangt Konsequenzen im Fall Vanessa Emde.
Wegen der landesweiten Proteste in Frankreich ist der Umsatz in den betroffenen Innenstädten massiv eingebrochen. Online werden Anzeigen für mutmaßliche Plünderware gelöscht.
Bei der Wahl in Israel zeichnet sich nach Schließung der Wahllokale ein Patt ab. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu geht dennoch davon aus, weiterhin zu regieren.
Bei der Wahl in Israel zeichnet sich kein klarer Sieger im Rennen zwischen Ministerpräsident Netanjahu und Herausforderer Eisenkot ab. Netanjahu gibt sich jedoch siegesgewiss.
Schlagzeilen zu aktuellen Ereignissen - kurze Nachrichten im Ticker
Ein Wohnhaus als Halloween-Kulisse: Familie König gestalten ihr Zuhause um. In Biberach verbinden sie Grusel mit Spenden für den guten Zweck.
Kein Lager kommt auf eine Mehrheit in der Knesset – aber beide wollen regieren. Oppositionsführer Gadi Eisenkot fordert Premier Benjamin Netanyahu zum Rückzug auf. Der feiert sich als Wahlsieger. Alle Entwicklungen im Livekommentar.
Israel hat gewählt, doch keinen klaren Sieger. Aus der CDU meldet sich eine Präsidentschaftsinteressentin. Und ein Mann vergewaltigt bis zu 58 Frauen – doch kaum jemand spricht darüber. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Wahlverlierer Flávio Bolsonaro hat sich wohl in die USA abgesetzt. Seine überhastete Flucht ist ein Geschenk für den wiedergewählten Präsidenten Lula da Silva: Sie schwächt den Bolsonaro-Clan und spaltet Brasiliens Rechte.
Nach seinem gemeinsamen Auftritt mit US-Präsident Trump steht Audi-Boss Gernot Döllner auch im Volkswagen-Konzern in der Kritik. Im Intranet geriet die Debatte offenbar derart außer Kontrolle, dass VW eingriff.
Die rot-grün-roten Verhandlungen in Berlin werden von Kritik an den Linken überschattet. Die Berliner SPD will nun ihre Basis über einen möglichen Koalitionsvertrag in der Bundeshauptstadt abstimmen lassen.
Die Staats- und Regierungschefs von Finnland und Norwegen haben ein Telefonat mit Russlands Präsident Wladimir Putin geführt. In Europa wird der Alleingang des Duos skeptisch gesehen.
Netanjahu und Eisenkot beanspruchen beide Regierungsbildung +++ Prognosen: Likud-Partei stärkste Kraft, Eisenkots Mitte-Partei auf Platz zwei +++ Netanjahu fordert starke Regierung ohne arabische Parteien +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Deutschland und Japan sind im selben Boot: Beide müssen um ihren Status als führende Exportnationen bangen – und um ihre Sicherheit in Zeiten des Trumpismus. Kanzler Merz sucht in Tokio einen Schulterschluss.
Nach seiner Wahlniederlage ist Flávio Bolsonaro am Dienstag trotz eines Ausreiseverbotes in die USA geflüchtet. Die Polizei hat seine Pässe annulliert und ermittelt wegen mutmaßlicher Finanzdelikte.
Umweltminister kritisiert Audi-Pläne für US-Werk +++ Rechtsstreit zwischen Facebook und Künast wird dem EuGH vorgelegt +++ Nach Milliarden-Abschreibung: Novartis-Chef verteidigt Zukäufe +++ Alle Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog
Dass Mao Tse-tung ein Diktator war, ist historisch unbestritten. Doch Kylian Mbappé gerät deshalb nun ins Visier einer Kampagne der Kommunistischen Partei, die sich gewaschen hat. Der Stürmer entschuldigt sich umgehend.
Geteilte Leitungspositionen sind in vielen Unternehmen die Ausnahme. Tatsächlich kostet das sogenannte Topsharing Zeit. Es kann sich aber lohnen. Zwei Unternehmen berichten.
Nach der Auszählung von gut 37 Prozent der Stimmen liegt Netanjahus Lager vorn, verfehlt aber die Mehrheit. Die Regierungsbildung dürfte schwierig werden.
Nach dem knappen Ausgang der Wahl in Israel zeigen sich Benjamin Netanjahu und sein Rivale Gazi Eisenkot gleichermaßen zuversichtlich. Beide melden an, regieren zu wollen.
Mesut Özil war ein deutscher Held, dann kam der Absturz. Heute wiegt er 20 Kilo mehr – und verdingt sich in der türkischen Politik. Warum nur? Ein Kontaktversuch.
Sie hoffen bei den US-Parlamentswahlen auf eine Wende nach der Niederlage von Kamala Harris gegen Donald Trump. Doch bei den Demokraten drückt an mehreren Stellen der Schuh.
Die Demokraten setzen Donald Trump wegen seiner Kontakte zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wieder unter Druck. Dem Präsidenten kommt das im Wahlkampf höchst ungelegen.
Nach Berichten, dass Flávio Bolsonaro Brasilien verlassen habe, sagen die USA ihm Hilfe zu. Sein Aufenthaltsort bleibt unklar. Auch seine Partei scheint ihn nicht zu kennen.
Nach der Parlamentswahl in Israel zeichnet sich weiterhin kein klarer Sieger ab. In unterschiedlichen Prognosen verschiedener Medien liegen die beiden politischen Lager von Ministerpräsident Netanjahu und seines wichtigsten Herausforderers Eisenkot mehr oder weniger gleichauf. Zudem kommen beide nicht auf die erforderliche Mehrheit von 61 der insgesamt 120 Sitze.
Der ehemalige Armeechef Gadi Eisenkot galt bei der Parlamentswahl als stärkster Herausforderer von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Der Gründer der Partei Jaschar präsentierte sich als Kandidat der politischen Mitte.
Der unterlegene brasilianische Präsidentschaftskandidat Bolsonaro hat sich in die USA abgesetzt. Mehrere amerikanische Medien berichteten über seine Ankunft an einem nicht näher genannten Ort. Unter Berufung auf Quellen im US-Außenministerium hieß es, Bolsonaro und seine Familie würden Visa für die Vereinigten Staaten erteilt.
Der Leiter der KZ-Gedenkstätten Buchenwald, Wagner, ist gegen einen originalgetreuen Wiederaufbau des durch einen Brand zerstörten Kehlsteinhauses auf dem Obersalzberg.
Die neue Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, von Schnurbein, kritisiert eine offene und schamlose Verbreitung von Antisemitismus in Deutschland.
Die Berliner Linke hat eine Entscheidung über ihre Parlamentarierin im Abgeordnetenhaus, Emde, erneut vertagt.
Der Nvidia-Zulieferer SK Hynix hat gute Quartalszahlen vorgelegt. Die starken Zahlen sorgen für Zuversicht bei den Anlegern und treiben die asiatischen Indizes nach oben.
Nach der Auszählung von gut 37 Prozent der Stimmen liegt Netanjahus Lager vorn, verfehlt aber die Mehrheit. Die Regierungsbildung dürfte schwierig werden.
Zwei Nachmittage pro Woche bei den Großeltern, sonst bei der Mutter: Will ein Vater steuerliche Vorteile für Kinderbetreuung für sich beanspruchen, muss er selbst tätig werden. Sonst geht er leer aus.
Angola drängt auf die touristische Weltkarte. In der Region Malanje liegen Highlights wie die Kalandulafälle. Bislang sind sie weitgehend unbekannt. Aber wie lange noch?
Betriebssysteme, Suchmaschinen, Cloud: Bei digitalen Plattformen ist Europa laut Studie fast vollständig von ausländischen Anbietern abhängig. Wie tief reicht die Lücke wirklich?
Sie hoffen bei den US-Parlamentswahlen auf eine Wende nach der Niederlage von Kamala Harris gegen Donald Trump. Doch bei den Demokraten drückt an mehreren Stellen der Schuh.
Bei der Parlamentswahl in Israel wechseln die Prognosen noch: Mal liegt die Likud-Partei von Ministerpräsident Netanjahu hauchdünn vorn, mal die Mitte-Partei Jaschar des Ex-Militärchefs Eisenkot. Was nun?
Nach dem ersten Sieg in der Liga wollte Borussia Mönchengladbach im Pokalspiel gegen den Karlsruher SC nachlegen. Genau das gelang gegen den Zweitligisten. Obwohl Borussia lange zu zehnt agierte, konnte sie letztendlich über das wichtige Weiterkommen jubeln.
Wer Vollzeit arbeitet, hat einer Studie zufolge deutlich mehr Geld zur Verfügung als ein Empfänger von Grundsicherung. In Städten mit hohen Mieten schrumpft der Abstand.
Sie feierte mit ihrer besten Freundin in der Altstadt, trank Alkohol und konsumierte Amphetamine. Ohne Fahrerlaubnis setzte sich die damals 30-Jährige dann in ein Auto, floh vor einer Polizeikontrolle – und krachte gegen einen Baum. Ihre Freundin starb. Jetzt wurde sie verurteilt.
Im Bett spürte sie die Knoten auf dem Bauch und betete. Patrice Aminati berichtet in der ZDF-Doku von Todesängsten und einem Wunder auf Zeit. Was sie über Glück und Glauben sagt, geht unter die Haut.
Vor den Protesten von Gen Z am Wochenende wächst die Nervosität. Gewalt wird befürchtet und beherrscht die Debatte. Dabei gibt es dringende Anliegen junger Menschen in einer alternden Gesellschaft. Und ein generelles Problem.
Israel hat gewählt. Sowohl Benjamin Netanjahu als auch sein Herausforder Gadi Eisenkot haben schon einen Regierungsauftrag formuliert – dabei kann aktuell keiner von beiden eine Koalition bilden.
Die Menschen im besetzten Westjordanland leben weitestgehend unter israelischer Kontrolle, doch abstimmen dürfen sie nicht. Wie sie auf das Ergebnis der israelischen Wahlen blicken.
Nach der Wahl in Israel sehen TV-Sender eine Pattsituation: Kein Lager kann allein regieren. Wie der Ministerpräsident will auch sein Rivale Eisenkot bald eine Koalition schmieden.
Gegen den unterlegenen ultrarechten Kandidaten der Liberalen Partei wird wegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung ermittelt. Berichten zufolge will US-Präsident Trump ihm ein Visum ausstellen und sogar politisches Asyl gewähren.
Wie es bisher aussieht, hat das Regierungsbündnis von Benjamin Netanjahu die Wahl in Israel verloren. Doch auch der Herausforderer Gadi Eisenkot verfehlt mit seinem Oppositionsbündnis die Mehrheit.
Der Österreicher kontert in letzter Minute zwei Füllkrug-Treffer. Gladbach kommt in Unterzahl weiter, Elversberg und Mainz scheitern – und Köln schießt fünf Tore gegen Union.
Die Elbvertiefung am Mittwoch – Mit einem Abschiedsinterview mit dem Hauptpastor des Michels, einem Aufruf zum Blutspenden und der Vertreibung aus dem Homeoffice
Die Wahl in Israel hat keinen klaren Sieger. Wie könnte sich Netanjahu an der Regierung halten – und wie könnte Eisenkot ihn ablösen? Und: Frank S. erwartet sein Urteil.
Das US-Militär schätzt seine Ausgaben für den Irankrieg auf mehr als 47 Milliarden US-Dollar. Die Huthi-Miliz meldet Luftangriffe auf Saudi-Arabien. Das Liveblog
Der Bundesinnenminister prescht mit einem Plan vor, um die Vergesellschaftung von Wohnungen in Berlin zu stoppen. Doch darf er das überhaupt? Daran gibt es große Zweifel.
Beziehungsunfähige Chefs sind schlechte Führungskräfte, sagen Lisa Jaspers und Nancy Koch. Hier erklären sie, weshalb es wichtig ist, sich verletzlich zu zeigen.
Menschen in Israel hätten sich für »den Wandel entschieden«, sagt Gadi Eisenkot. Benjamin Netanjahu will trotz des knappen Ausgangs eine Regierung bilden. Das Liveblog