Aktuelle Nachrichten aus deutschsprachigen und internationalen Medien
Russlands Präsident Putin hat sich offen für einen Dialog mit Europa zur Beendigung des Ukraine-Kriegs gezeigt. Deutschland schloß er als Vermittler aber aus. Zu einem möglichen EU-Beitritt der Ukraine schlug Putin überraschende Töne an.
Eine Woche vor dem Auftakt der Fußball-WM eskalieren in Mexiko die Proteste der Lehrergewerkschaft. Die Lehrer fordern höhere Löhne sowie die Rücknahme einer Rentenreform - und drohen mit Massenprotesten genau zum Eröffnungsspiel. Von Anne Demmer.
Der Schauspieler Axel Schreiber ist im Alter von 49 Jahren nach einer Krebserkrankung gestorben. Deutschlandweit wurde er vor allem durch seine Rolle in der ARD-Serie "Türkisch für Anfänger" bekannt.
Ein "Frontalangriff" aus Brüssel und lautes Grummeln an der Basis: Söder steht in der CSU unter Druck. Einiges erinnert an das Ende der Stoiber-Ära. Was ist dran an der "Söder-Dämmerung"? Von J. Wengert und K. Pfadenhauer.
Es wurde viel diskutiert und spekuliert: Was bringt die geplante Pflegereform? Jetzt gibt es Details. Kritik lässt nicht lange auf sich warten - von Opposition, Verbänden und sogar der eigenen Koalition. Von Jan Zimmermann.
Es ist eine schier unglaubliche Überlebensgeschichte: Ein seit fast einer Woche am Mount Everest verschollener Sherpa ist gerettet worden. Wie der 57-Jährige es geschafft hat, am Leben zu bleiben, ist noch unklar.
Montenegro verfolgt seinen Traum, Mitglied in der EU zu werden. Die schwindende Präsenz Russlands ist da eine große Chance. Dennoch: Putins Macht scheint weiter spürbar.
Montenegro gilt als fortschrittlichster EU-Beitrittskandidat. Brüssel ist mit den angeschobenen Reformen zufrieden. Doch es bleiben Probleme.
Steigende Beiträge und Milliardendefizit: Das Sparpaket von Ministerin Warken hat es in sich. Es wird gekürzt wie nie - und Versicherte zahlen einen hohen Preis.
Gründe, von Voll- in Teilzeit zu wechseln, gibt es viele. Wer darüber nachdenkt, sollte drei Dinge auf dem Schirm haben.
Schlagzeilen zu aktuellen Ereignissen - kurze Nachrichten im Ticker
Die Fußball-WM beginnt am 11. Juni mit 48 Teams – gespielt wird in USA, Mexiko und Kanada. Für Kanada ist es eine Premiere. Vor Ort erhofft man sich WM-Magie.
»Guck mal Papa, das Blut«: Auf der dänischen Insel Anholt wird der Buckelwal obduziert, der Deutschland monatelang beschäftigte. Was sagen die Forscher, die das Tier zerlegen?
Der verendete Wal aus der Ostsee kommt unters Messer, sehr viele Medien berichten vorab. Auch die »Bild«-Zeitung beteiligt sich und lässt sich die passenden Bilder kurzerhand dazuerfinden.
Donald Trump dürfte die Fußball-WM prägen. Russische Experten äußern erstmals laut Zweifel an Putins Ukrainekrieg. Und Google will Mücken mit Mücken bekämpfen. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Deutschland hat in den kommenden zwei Jahren keinen Sitz im Uno-Sicherheitsrat. Warum das eine herbe Niederlage für Außenminister Wadephul und Kanzler Merz ist. Und welche Konsequenzen drohen.
Ehrfurcht vor politischen Ämtern haben wir aus guten Gründen verloren. Den Respekt aber sollten wir behalten. Schon aus eigenem Interesse.
Der Panzerbauer KNDS beauftragte nach SPIEGEL-Enthüllungen über dubiose Provisionszahlungen externe Prüfer. Die sind nun fündig geworden. Das Unternehmen kündigt personelle Konsequenzen an.
Nach 737-Unglücken und Führungswechseln sieht der jetzige Chef Boeing auf Genesungskurs. Im Interview spricht Kelly Ortberg über eine veränderte Konzernkultur, Trumps Politik und einen möglichen Drohnenauftrag der Bundeswehr.
An einem Gate des Frankfurter Flughafens liegt eine Boeing 787-9 auf dem Bauch – das Bugrad der Maschine ist eingeknickt. Das erinnert an einen ähnlichen Vorfall in London.
Große Unternehmen dominieren die Wirtschaft heute viel stärker als früher, zeigt eine Analyse der vergangenen 120 Jahre. Aber die höhere Konzentration hat kaum neue Stellen zur Folge. Warum?
Über Sankt Petersburg stieg nach Drohnenangriffen Rauch auf. Russlands Herrscher lässt sich davon nicht beirren. Er feiert sein Wirtschaftsforum wie immer.
Russlands Präsident spricht in Sankt Petersburg mit internationaler Presse +++ EU erwägt Ende von Schutzstatus für wehrfähige Ukrainer +++ Rutte nennt Russland „zunehmend verzweifelt“ +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Aus Berliner Sicht öffnet sich „langsam ein Fenster für Gespräche“ mit Russland. Ziel ist eine Waffenruhe entlang der derzeitigen Kontaktlinie.
Selenskyj fordert Putin zu direkten Friedensverhandlungen auf und nennt Orte für ein mögliches Treffen. Für eine Waffenruhe und das weitere Vorgehen hat er klare Vorstellungen.
Wladimir Putin steht westlichen Journalisten beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg Rede und Antwort. Dabei äußert er sich zur Frage, ob Russland bald ein Nato-Land überfällt.
Die Trump-Regierung will angeblich US-Atomwaffen auch in Polen oder im Baltikum stationieren. Für Europa wäre das eine schlechte Entwicklung, aus mehr als einem Grund.
Schweinfurt kürzte einem geflüchteten Mann die Leistungen. Dessen Klage landete beim EuGH. Und der sprach ein klares Urteil, das nicht nur Deutschland betrifft, sondern die ganze EU.
John Bolton plädierte erst auf nicht schuldig, nun der Kurswechsel: Der frühere Trump-Berater möchte ein Schuldbekenntnis ablegen und eine Millionenstrafe akzeptieren.
Was sagt man in Österreich zum Sieg über Deutschland? Peter Filzmaier, einer der renommiertesten Politikwissenschaftler Österreichs, sieht ein Problem für Friedrich Merz.
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat Kreml-Chef Putin in einem Brief in bilaterales Treffen vorgeschlagen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. In dem Schreiben fordere Selenskyj Putin auch zu einem Ende der Kämpfe auf. Zuvor hatte der russische Präsident seine Bereitschaft zum Dialog zur Beendigung seines Krieges gegen die Ukraine bekräftigt.
Deutschland will ukrainischen Männern im wehrpflichtigen Alter die Aufnahme in der Europäischen Union erschweren.
Die militant-islamistische Hisbollah hat auch die neue Vereinbarung für eine Waffenruhe im Libanon abgelehnt. Hisbollah-Chef Kassim wies in einer Ansprache vor allem die Forderung nach einer Entwaffnung der Miliz zurück. Er forderte einen vollständigen Rückzug Israels aus dem Libanon.
Bundesentwicklungsministerin Alabali Radovan hat das Scheitern Deutschlands bei der Kandidatur für einen Sitz im UNO-Sicherheitsrat als herbe Enttäuschung bezeichnet.
Bundesgesundheitsministerin Warken plant einen höheren Pflegebeitrag für kinderlose Menschen. Das geht aus dem Reformentwurf der CDU-Politikerin hervor, der dem Deutschlandfunk und anderen Medien vorliegt. Darin vorgesehen sind außerdem höhere Hürden für eine Einstufung in einen Pflegegrad.
Nach der Vollsperrung der Autobahnbrücke über den Rhein in Bonn hat Bundesverkehrsminister Schnieder eine rasche Prüfung angekündigt. Er werde alle Beteiligten an einen Tisch holen, damit man ohne Zeitverzug zur best- und schnellstmöglichen Lösung komme, erklärte Schnieder. Die Bonner Nordbrücke sei eine "Lebensader für die gesamte Region".
Das Auswärtige Amt hatte von der Reise nach Russland abgeraten. Doch die AfD-Politiker zeigen sich in St. Petersburg beim Wirtschaftsforum gleich in zwei großen Diskussionsrunden, teils unangekündigt.
Der russische Präsident Putin steht westlichen Journalisten am Rande des Wirtschaftsforums in St. Petersburg Rede und Antwort. Dabei äußert er sich zur Frage, ob Russland bald ein Nato-Land überfällt.
Kanada will den Einsatz von Künstlicher Intelligenz mit gezielten Investitionen und Förderprogrammen vorantreiben. Die Regierung verspricht sich davon einen spürbaren Schub für die Wirtschaft.
Als ChatGPT sein Suchmonopol infrage stellte, schlug Sundar Pichai umso machtvoller zurück: Nicht nur Warren Buffett sieht heute einen KI-Konzern, der kaum noch zu bezwingen ist. Ein Inside-Report.
Selenskyj schreibt offenen Brief an Putin: schlägt Treffen vor +++ Putin: Russland zu diplomatischer Lösung des Ukraine-Kriegs bereit +++ Russland meldet Tote und Verletzte nach Krim-Angriff +++ Der Newsblog.
Vor rund drei Wochen wurde der als „Timmy“ bekannte tote Buckelwal vor der dänischen Insel Anholt angespült. Nun wird er vor Schaulustigen am Strand obduziert. Welche Antworten darf man sich erhoffen?
Während der ukrainische Präsident dem russischen Staatschef ein Treffen vorgeschlagen hat, ist Wladimir Putin nach eigenen Worten zu einer diplomatischen Lösung des Ukraine-Kriegs bereit. Außerdem habe er nichts gegen eine assoziierte EU-Mitgliedschaft der Ukraine.
Bauministerin Hubertz bezeichnet geplante Einsparungen beim Wohngeld als „schmerzhaft“, aber notwendig. Im Interview erklärt sie, wie sie den Neubau ankurbeln will, warum sie an der Idee einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft festhält und was sie von der Koalition bis zum Sommer erwartet.
Die Tierrechtsorganisation Peta hat bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf Strafanzeige gegen eine Neusser Hundehalterin eingereicht. Die Frau hatte ihren Hund bei hohen Temperaturen in ihrem Auto zurückgelassen – nicht der erste Fall dieser Art.
Ein Anwohner aus Oberkassel hat Beschwerde gegen die Rheinkirmes eingereicht – noch vor dem Start. Er fordert kürzere Öffnungszeiten und will rechtliche Schritte einleiten, sollten Polizei und Ordnungsamt untätig bleiben.
Mehr Käufe, mehr Umsatz – auf dem Düsseldorfer Immobilienmarkt werden wieder mehr Deals abgeschlossen. Deutlich teurer werden derzeit Objekte in Altbauten. Eine bestimmte Art von Haus ist inzwischen jedoch auch viel günstiger zu haben.
Parookaville ist im Jahre 2026 längst mehr als ein Musikfestival. Die besten Geschichten entstehen oft abseits der großen Bühnen. Wir haben noch einmal die kuriosesten und schönsten Momente aus den vergangenen zehn Jahren hervorgekramt.
Der ukrainische Präsident schreibt einen offenen Brief an den Kremlherrscher. Die Mehrheit der Russen sei der ukrainischen Raketen- und Drohnenangriffe, der Inflation und der Treibstoffknappheit überdrüssig, heißt es darin.
Noch verhandelt Europa nicht direkt mit Russland über ein Ende des Krieges in der Ukraine. Aus Berliner Regierungskreisen heißt es nun, das wolle man bald ändern.
Der e.V. um Gernot Mang kündigt den Vertrag mit dem Investor. Er überträgt das Spielrecht auf den Stammverein zurück – damit bereitet er sich auf eine Insolvenz der Profifußball-KGaA vor.
Zwangsabstieg in die vierte Liga – die Anhänger des TSV 1860 sind darüber nicht nur traurig. Nicht wenige hoffen auf einen Ausstieg des Investors Hasan Ismaik. Doch ein prominenter Fan mahnt: Das allein werde den zerstrittenen Verein nicht retten.
Kaputte Panzer, fehlende Ersatzteile und Großgerät, das unter freiem Himmel rostet: In einem internen Brandschreiben schlägt ein Logistikpartner der Bundeswehr Alarm.
Die eigene Bevölkerung ist kriegsmüde, die USA ziehen sich aus den Verhandlungen zurück: Kommt ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine womöglich näher?
Die US-Armee attackiert seit Monaten in internationalen Gewässern Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Seither wurden laut Militär über 200 Menschen getötet.
Wegen des Mordes an einem Zehnjährigen wird ein Deutscher in Frankreich zu lebenslanger Haft verurteilt. Er wurde bereits für dreifachen Kindesmord schuldig gesprochen.
Russland sei bereit für Verhandlungen, behauptet Putin vor Journalisten in St. Petersburg. Gleichzeitig fordert Selenskyj in einem Brief an Putin ein Ende des Krieges.
Die Fifa verdient Milliarden, Investoren kaufen Traditionsvereine, und Tickets werden immer teurer. Wie das große Geld den Fußball prägt, in »Was jetzt? – Die Woche«.
Maja Chwalińska steht bei den French Open als erst zweite Qualifikantin überhaupt in einem Grand-Slam-Finale. Dort trifft sie auf die 19-jährige Russin Mirra Andrejewa.
Ein sadistischer Schläger wird von einer Familie eingekerkert und soll zum »Good Boy« umerzogen werden. Der gleichnamige Film von Jan Komasa rechnet mit der Gegenwart ab.