Aktuelle Nachrichten aus deutschsprachigen und internationalen Medien
Die Ukraine klagte zuletzt über fehlende US-Geheimdienstinformationen zu russischen Angriffen. Inzwischen liefern die USA diese laut dem ukrainischen Präsidenten wieder. Doch angesichts des jüngsten US-Kurses zeigt er sich tief besorgt.
Die heftigen Ausschreitungen haben Frankreich erschüttert. Und auch am Sonntag gab es wieder Zusammenstöße. In einer Ansprache kündigte Präsident Macron an, durchzugreifen - notfalls mit einem Verbot der Demonstrationen.
Fast die Hälfte der Latinos in den USA wählte 2024 Donald Trump - und trug damit maßgeblich zu seinem Erfolg bei. Viele setzten große Hoffnungen in ihn. Wie ist die Stimmung unter Latinos kurz vor den Zwischenwahlen? Von N. Barth.
Kann Rot-Grün-Rot in Berlin funktionieren? Der SPD-Politiker Heil und weitere SPD-Bundestagsabgeordnete sind skeptisch. Grünen-Chefin Brantner nennt im Bericht aus Berlin Kriterien, die für eine stabile Regierung erfüllt sein müssten.
Die Junge Union ist in der Partei längst ein Machtfaktor. Entsprechend selbstbewusst präsentierte sich der Nachwuchs beim "Deutschlandtag" - und Kanzler Merz zeigte sich zugewandt. Harmonie war trotzdem nicht zu spüren. Von K. Palzer.
NATO-Kampfjets stiegen auf, Bürger wurden gewarnt: In Litauen hat eine Drohne für Alarm gesorgt, weil sie in den Luftraum eindrang. Kiew entschuldigte sich kurz darauf - und vermutet eine Störaktion Russlands dahinter.
Ein Linksbündnis in Berlin hätte keine Auswirkungen auf den Bund, sagt Junge-Union-Chef Johannes Winkel (CDU) im ZDF. Man dürfe den Bund deshalb nicht auch "ins Chaos" stürzen.
Markus Söder holt beim Deutschlandtag der Jungen Union zum Rundumschlag gegen die Linken und die AfD aus. Er positioniert sich klar gegen die Vergesellschaftung von Wohnungen.
Rot-Grün-Rot nimmt in Berlin Kurs auf Koalitionsgespräche - Grünen-Chef Banaszak fordert zuvor eine Klärung der Konfliktthemen. Man müsse mit "gutem Gefühl" in das Bündnis gehen.
Luftalarm, kein Strom und harte Winter - das sei die Realität in Kiew. Der ehemalige ukrainische Außenminister sendet eine klare Botschaft: Putin will zerstören, man halte stand.
Einen Tag nach den schweren Krawallen in Frankreich ist es in Paris wieder zu Ausschreitungen gekommen. Präsident Macron verurteilte die Gewalt und kündigte einen Runden Tisch an.
Der Klimawandel bedroht Zugrouten: Immer mehr Vögel bleiben, ziehen kürzer oder später. Was das für Ökosysteme bedeutet - ein Blick ins Wattenmeer und an die dänische Grenze.
Mit über 50 feiert Nina Hoss große Erfolge – auch wenn sie merkt, »wie oft mir jetzt die Rolle einer Trinkerin angeboten wird«. Was Frauen ihrer Generation von ihr lernen können.
Rechte Ideologen behaupten einen Zusammenhang zwischen dem Krawall vom Wochenende und der Abstammung vieler Randalierer. Das ist eine rassistische Lüge, die das französische Versagen verschleiert.
Die Bilder ähneln jenen aus Frankreich: In Mailand haben erneut meist junge Randalierer Geschäfte geplündert und Autos angezündet. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni setzt eine Krisensitzung an.
Nach einer Unterbrechung geben die Vereinigten Staaten nach Angaben von Wolodymyr Selenskyj wieder Geheimdienstinformationen an die Ukraine weiter. Zugleich zeigte sich der ukrainische Präsident besorgt über den US-Kurs gegenüber Moskau.
Die EU will Satellitenfrequenzen für europäische Anbieter reservieren. Der US-Botschafter in Brüssel kündigt »verheerende« Vergeltungsmaßnahmen an. Welche genau das sein sollen, lässt er offen.
Ex-US-Präsident Barack Obama hat die Regierung von Donald Trump scharf für das Vorgehen von Bundesbeamten gegen die Kongressabgeordnete Ilhan Omar kritisiert. Die Razzia sei ein Verstoß gegen demokratische Grundpfeiler.
Am Samstag eskaliert in Frankreich die Gewalt. In einer Fernsehansprache verurteilt Präsident Macron die Exzesse und kündigt an, dass weitere Demonstrationen notfalls auch verboten werden können.
„Spiel mit dem Feuer“, „roter Faschismus“ und „Geiselhaft“ durch die „extreme Linke“: Nach den Ausschreitungen in Frankreich ringt die Politik um Antworten, wie dem Chaos zu begegnen ist.
Rund um den Mailänder Dom plündern vermummte Jugendliche erneut Geschäfte, die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein. Nun will Ministerpräsidentin Meloni über weitere Maßnahmen beraten.
Die Staatsschulden steigen, die KI-Firmen stolpern. Wer da noch cool bleibt, muss sich auf etwas gefasst machen.
Die Pläne für große Wohnungsbestände in Berlin werden konkret. Um wie viele Wohnungen geht es? Wer außer Vonovia ist betroffen? Und welches brisante Gesetz rückt nun in den Fokus?
Sportvorstand Krösche verlässt die Eintracht mit sofortiger Wirkung. Axel Hellmann steigt zum Vorstandsvorsitzenden auf. Das bedeutet auch einen Strategiewechsel bei den Frankfurtern.
Die jüngste Annäherung von Donald Trump an Russland bereitet nicht nur der Ukraine Sorge. Nun begründet der US-Präsident sein Vorgehen und teilt erneut gegen Wolodymyr Selenskyj aus.
Auf einem Militärstützpunkt in der kanadischen Provinz Alberta kommt es zu einem tödlichen Zwischenfall. Ein Feuer im Grasland greift schnell um sich, vier Menschen sterben, Dutzende werden verletzt.
Kurz vor den Midterms durchsuchten Bundesbeamte das Zuhause der Trump-Kritikerin Ilhan Omar. Ex-Präsident Barack Obama sieht einen Verstoß gegen demokratische Grundpfeiler.
Linke, SPD und Grüne wollen offiziell über eine Koalition in der Hauptstadt verhandeln. Doch final beschlossen ist noch nichts. Das sind die größten Hürden.
Immer wieder fragten Reporter US-Präsident Trump, ob er eine Wiederwahl des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu begrüßen würde. Knapp anderthalb Wochen vor der Wahl gibt er eine Antwort.
Am Place de la République errichten Demonstranten Barrikaden, die Polizei setzt Tränengas ein. Später rückt eine Spezialeinheit an. Auch aus Toulouse und Lyon werden wieder Vorfälle gemeldet.
Nach den gewalttätigen Ausschreitungen in zahlreichen Städten hat sich Frankreichs Präsident Macron mit einer Fernsehansprache an die Bevölkerung gewandt. Er verurteilte die Eskalation und kündigte Konsequenzen an. Die Regierung werde unnachgiebig sein.
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat Besorgnis über den Russland-Kurs von US-Präsident Trump geäußert.
In Berlin entscheiden Grüne und SPD heute über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Linken.
Außer in Frankreich ist es auch in anderen europäischen Ländern ist es bei Protesten gegen hohe Lebenshaltungskosten teilweise zu Ausschreitungen gekommen.
Angesichts der gewalttätigen Proteste in Frankreich wächst auch in Deutschland die Besorgnis.
Bei einem Feuer auf einem Armeestützpunkt im Westen Kanadas sind vier Soldaten ums Leben gekommen und mindestens 39 zum Teil schwer verletzt worden.
Immer wieder fragten Reporter US-Präsident Trump, ob er eine Wiederwahl des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu begrüßen würde. Knapp anderthalb Wochen vor der Wahl gibt er eine Antwort.
Am Place de la République errichten Demonstranten Barrikaden, die Polizei setzt Tränengas ein. Später rückt eine Spezialeinheit an. Auch aus Toulouse und Lyon werden wieder Vorfälle gemeldet.
Der frühere Bundesarbeitsminister schließt eine Bewerbung um den SPD-Vorsitz beim Sonderparteitag im Januar nicht aus. Zunächst müsse jedoch der politische Kurs der Partei geklärt werden.
Auf einem Militärstützpunkt in Kanada ist es zu einem folgenschweren Zwischenfall mit einem großen Brand gekommen. Vier Menschen sterben, Dutzende werden verletzt.
Hunderttausende demonstrierten am Samstag friedlich für bessere Lebensbedingungen und Bildung. In Erinnerung bleibt die Gewalt extremer Gruppen. Und die Regierung lässt ihnen dafür Raum.
Trump ist Selenskyj schon oft in den Rücken gefallen, in seinem aktuellen Kurs sehen einige Experten eine neue Qualität. Gibt der US-Präsident die Ukraine wegen der Folgen des Iran-Kriegs völlig auf?
Borussias Trainer Alexander Blessin war nach der 1:2-Heimniederlage gegen die TSG Hoffenheim maximal frustriert. Vor allem zwei Dinge hatten ihm beim Auftritt der Mannschaft missfallen. Was er sich nun für die wenige Zeit bis zum nächsten Spiel vornimmt.
Kein guter Tag für den Lokführer des ICE 596: Erst ist der Zug extrem überfüllt und fährt verspätet in Frankfurt los. Und dann vergisst der Mann im Cockpit, in Fulda zu halten. Wie das passieren konnte und was danach geschah.
Wer in den Wochen vor dem Fest Lichterglanz, Glühwein und Leckereien genießen, kleine Geschenke kaufen und eine gute Zeit verbringen will, hat in diesem Jahr so viele Gelegenheiten wie nie. Unter einer Glaskuppel, am Schloss, mit Rodeln aus 40 Metern Höhe oder ganz traditionell.
Nach den Gewaltexzessen in Frankreich ist es am Sonntagabend in Paris erneut zu Ausschreitungen gekommen. In Mulhouse verlor eine Jugendliche ein Auge. Der französische Präsident wandte sich am Abend in einer TV-Ansprache an die Bürger. Das Auswärtige Amt hat Verhaltensratschläge für Deutsche in Frankreich ausgegeben.
Die Fortuna-Verantwortlichen um Samir Arabi und Patrick Fabian trauen Jens Langeneke zu, bei seiner ersten Station in der Dritten Liga zu bestehen. Natürlich wurde allerdings nicht nur diese Option abgeklopft.
Seit Jahren bemüht man sich in deutschen Parlamenten, die Rechtspopulisten durch Verfahrensänderungen zu isolieren. Rechtlich ist das möglich – ob es politisch klug ist, ist eine andere Frage. In Sachsen-Anhalt hat die AfD nun die Macht, selbst Nickeligkeiten zu erfinden.
In einer Rede an die Nation reagiert Frankreichs Präsident auf die wüsten Ausschreitungen. Er mahnt die Zornigen zur Geduld und schielt gleichzeitig auf die Finanzmärkte.
Teile der Fraktion stellen die Berliner Linkspartei in einer Erklärung als nicht regierungsfähig dar. Vor allem die Verstaatlichung von Wohnungen erweckt Widerstand. Landeschef Steffen Krach droht eine Zerreißprobe.
„Wir sind dafür sehr dankbar“, sagt der ukrainische Präsident. Zuletzt sei der Austausch der US-Informationen unterbrochen worden. Sein Land ist auf die Daten angewiesen, um ballistische Raketen zu orten, die Russland abfeuert.
Er bekomme viele Ermutigungen aus der Partei, anzutreten, sagt der frühere Arbeitsminister.
Dank des Rekordtreffers von Patrik Schick erleiden die Breisgauer die erste Saisonniederlage. Kommenden Sonntag gastiert der neue Tabellenführer Bayern München zum Spitzenspiel.
Friedrich Merz solle sein Amt aufgeben, fordert ein Delegierter auf dem Deutschlandtag der Jungen Union. Ansonsten läuft es für den CDU-Chef aber besser als vor einem Jahr.
Nach einer Bombendrohung ist ein Austrian Airlines-Airbus auf dem Weg von Israel nach Österreich umgeleitet worden. Ein Kampfjet begleitete das Flugzeug nach Bulgarien.
Auf einem Militärstützpunkt in Kanada hat es gebrannt. Premierminister Carney bestätigte vier Tote. Hinzu kommen zahlreiche Schwerverletzte, die Versorgung ist schwierig.
In Norditalien wurden Geschäfte geplündert, Autos angezündet und Polizisten mit Steinen beworfen. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein und nahm 160 Protestierende fest.
Die US‑Regierung versucht laut Barack Obama, die Abgeordnete Ilhan Omar abzuschieben. Solche »offenkundigen Einschüchterungsversuche« sollten empören, sagt er.
Frankreichs Präsident hat die landesweiten Ausschreitungen kritisiert und eine unnachgiebige Antwort angekündigt. Nichts entschuldige die Gewalt, sagte Emmanuel Macron.
Zweite Runde für die neuen Ermittlerinnen aus Kiel. Zerlegt sich das Team schon, bevor es richtig anfangen kann mit der Arbeit?