Aktuelle Nachrichten aus deutschsprachigen und internationalen Medien
Der mutmaßliche CSD-Attentäter Abdul B. sollte nach einem Urteil in ein Deradikalisierungsprogramm. Doch Vorgespräche liefen ins Leere. Sein Anwalt sagt Report Mainz, Gespräche müssten in solchen Fällen schon in Untersuchungshaft beginnen.
Tschechien will kurz vor der deutschen Grenze an der Elbe eine Staustufe bauen. Güterschiffe sollen die Strecke so leichter passieren können. Aus der Wirtschaft gibt es Zustimmung - von Umweltverbänden dagegen Kritik. Von Cezary Bazydło.
Mit Baden-Württemberg und Bayern starten an diesem Wochenende auch die letzten beiden Bundesländer in die Sommerferien. Der ADAC rechnet mit vollen Straßen. Ein Überblick über mögliche Stau-Hotspots.
Eine unlizenzierte Nutzung von Musikstücken durch KI-Anwendungen verstößt gegen deutsches Urheberrecht. Das entschied heute das Landgericht München. Beobachter sehen darin Signalwirkung. Von Fritz Espenlaub.
Laut Behörden haben in den vergangenen Tagen etwa 60.000 Menschen Ceuta erreicht. Ministerpräsident Sánchez sprach von einem "Angriff". Gleichzeitig sagte er der Exklave Unterstützung zu.
In einigen Städten stehen an den kommenden Wochenenden CSD-Paraden an. Nach dem Anschlag in Berlin sind viele Organisatoren besorgt. Polizei und Veranstalter überprüfen noch einmal ihre Sicherheitskonzepte. Von Carolyn Wißing.
Zehntausende Menschen aus Marokko erreichen binnen weniger Tage die spanische Exklave Ceuta. Was sind mögliche Gründe für den plötzlichen Andrang von Migranten?
Rund 60.000 Migranten haben in den vergangenen Tagen die Exklave Ceuta erreicht, erklären die örtlichen Behörden und mahnen: Die Situation sei untragbar.
Etwa 60.000 Migranten sind laut Behörden in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gelangt. Zehntausende sollen bereits nach Marokko zurückgekehrt sein. Alles im Liveticker.
Die Mehrheit der Deutschen findet die Regierungsumbildung laut ZDF-Politbarometer grundsätzlich gut. Aber nur 17 Prozent glauben, dass sich dadurch die Regierungsarbeit verbessert.
US-Präsident Trump hat ein Abkommen zur Entwaffnung der Hamas im Gazastreifen verkündet. Im Gegenzug soll Israel aus dem Küstengebiet abziehen. Was bislang bekannt ist.
Schlagzeilen zu aktuellen Ereignissen - kurze Nachrichten im Ticker
Kanzler Merz hat von Spaniens Premier Sánchez ein hartes Durchgreifen in Ceuta gefordert. Das Land müsse die Situation in seiner Exklave »schnellstmöglich wieder in den Griff bekommen«.
Der geplante Teilverkauf der WM sorgt für einen beispiellosen Eklat im Fußball, Fifa-Präsident Gianni Infantino gerät unter Druck. Wer könnte auf ihn folgen? Das Wichtigste zum Fifa-Krimi.
Terrorismus und Kriminalität zu bekämpfen, ist auch eine Frage der Abwägung. Die größte Sicherheit würde ein Polizeistaat bieten. Den kann aber keiner wollen.
Niemand fehlt im Bundestag so oft wie der Ex-AfD-Mann Sieghard Knodel. Seine frühere Partei habe ihm das Leben zur Hölle gemacht, sagt er. Er sei der faulste Abgeordnete überhaupt, finden seine Gegner. Jetzt will er sich rächen.
US-Präsident Trump will die Hamas »vollständig entwaffnen«, Deutschlands Außenminister Wadephul befindet diesen Plan für gut. Deutschland werde die Vereinbarung und die Menschen in Gaza unterstützen.
Die Geschäfte laufen glänzend, aber der Börsenwert bricht trotzdem ein: Apple steht beispielhaft für ein größeres Problem der Techindustrie.
Junge Unionsabgeordnete fordern, die „erlernte Hilflosigkeit“ gegenüber dem Islamismus müsse enden. Sie präsentieren einen Zehn-Punkte-Plan – unterstützt vom neuen Fraktionschef Frei.
Nach dem islamistischen Anschlag auf den CSD in Berlin werden Muslime und Queere in der Debatte gegeneinander ausgespielt. Dabei verbindet beide Gruppen mehr, als viele vermuten.
Die Politik darf keinen Bogen mehr um das Problem machen. Auch auf die Islamverbände kommt es an. Ihr Einfluss ist nicht zu unterschätzen.
Seit einer Woche sind laut Spaniens Innenministerium 50.000 Menschen in die Exklave gelangt – viele von ihnen schwimmend. Möglicher Auslöser: ein Urteil des Obersten Gerichtshofs.
FIFA-Präsident Gianni Infantino wollte den Fußball zur Beute von Investoren aus der Familie Donald Trumps machen. Jetzt zappelt er im Netz, das er selbst geknüpft hat.
Wenn eine politische Partei einen gewaltlosen Staatsstreich ankündigt, kann die Straßenverkehrsordnung nicht das letzte Wort der Rechtswissenschaft sein. Das zeigt sich am Beispiel der Schulpflicht.
Ein Jugendlicher zeigt in Berlin mehrfach den Hitlergruß und beleidigt einen Rabbiner. Der Staatsschutz ermittelt, Israels Botschaft reagiert empört auf den Antisemitismus-Vorfall.
Polens Vizeverteidigungsminister bestätigt: Das über Polen abgestürzte Objekt war ein russischer Marschflugkörper mit gefährlicher Ladung. Die Trümmer verraten sogar, wann und wo er hergestellt wurde.
Zehntausende haben es von Marokko aus in die Exklave Ceuta und damit auf spanisches Gebiet geschafft. Nun äußert sich Trump dazu - und nutzt das Thema auch für seine eigenen politischen Zwecke.
Papst Leo XIV. pflegt auch als Vertreter Gottes auf Erden weltliche Hobbys, die seine Anhänger immer wieder überraschen. Darunter ist offenbar ein Faible für die deutsche Sprache.
In der EU ist die Regelung umstritten: Doch Deutschland will an der Kontrolle seiner Grenzen festhalten – auch wegen der jüngsten Ereignisse in der spanischen Exklave Ceuta.
Kaum hat Spanien die schwersten Waldbrände seit Jahren überstanden, erschüttert die nächste Krise das Land. Warum gehen plötzlich Zehntausende Migranten nach Ceuta?
Nachdem zehntausende Migranten in den vergangenen Tagen von Marokko aus in der spanischen Exklave Ceuta angekommen sind, versuchen Spanien und Marokko die chaotische Lage unter Kontrolle zu bringen. Rund 25.000 Menschen sollen bereits wieder ausgereist sein. Das spanische Innenministerium teilte mit, sie seien freiwillig zurückgekehrt.
Mehrere EU-Staaten befürworten einen vorübergehenden Ausschluss Spaniens aus dem Schengenraum. Anlass ist die Ankunft zehntausender Migranten aus Nordafrika in der spanischen Exklave Ceuta.
Die Ankunft Zehntausender Migranten in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika wurde nicht zuletzt durch Nachrichten in den Sozialen Medien ausgelöst. Dabei spielten wohl auch Fake News eine Rolle.
Die Berliner Senatorin für Bildung und Familie, Günther-Wünsch, plädiert für eine Gesetzesänderung mit dem Ziel, Eltern gewaltbereiter Kinder unter bestimmten Umständen das Sorgerecht zu entziehen.
Der Rheinpegel an der für die Schifffahrt wichtigen Engstelle Kaub nähert sich seinem Rekordtief.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland hat im Juli zugenommen und überschreitet nun die Marke von drei Millionen. Die Bundesagentur für Arbeit verzeichnete 3 Millionen 7-tausend Arbeitslose, wie die Behörde in Nürnberg mitteilte. Das seien 71.000 mehr als im Juni und 28.000 mehr als vor einem Jahr.
Dank starker Zahlen aus dem Tech-Sektor legen die US-Börsen zu. Vor allem Amazon kann überzeugen. Doch auch die Kehrseite des KI-Booms wird wieder deutlich.
Polens Vizeverteidigungsminister bestätigt: Das über Polen abgestürzte Objekt war ein russischer Marschflugkörper mit gefährlicher Ladung. Die Trümmer verraten sogar, wann und wo er hergestellt wurde.
Zehntausende haben es von Marokko aus in die Exklave Ceuta und damit auf spanisches Gebiet geschafft. Nun äußert sich Trump dazu - und nutzt das Thema auch für seine eigenen politischen Zwecke.
Einen Tag nach dem japanischen Eingriff zur Stützung des Yen könnte auch die USA aktiv werden. Das US-Finanzministerium hat Banken offenbar über eine mögliche Intervention informiert.
Zum Wochenausklang stützen die Tech-Aktien die Börsen. Nur Apple enttäuscht. Der Irankrieg beschert indes den Ölkonzernen Rekordgewinne. Deren Aktien hilft das aber nicht.
Die beiden größten US-Ölkonzerne haben im zweiten Quartal so viel verdient wie seit Beginn des Ukraine-Kriegs nicht mehr. Sie profitieren von den gestiegenen Margen infolge des Iran-Konflikts.
Eine Frau soll über Monate hinweg mehrfach grausam misshandelt und vergewaltigt worden sein – in einem Reihenhaus in Soest in NRW. Gegen vier Personen wurde jetzt Anklage erhoben. Wie die mutmaßlichen Täter aufgeflogen sind und was noch zum Fall bekannt ist.
Zehntausende Migranten, Dutzende Tote, eine überforderte Exklave – und ein Kontinent, dessen Migrationspolitik noch immer keine guten Antworten hat. Denn die Bilder aus der spanischen Exklave Ceuta sind keine Ausnahme.
Düsseldorfs Oberbürgermeister Stephan Keller und die Neusser Kämmerin Meike Folkerts haben diese Woche ihre gemeinsame Wohnung in der Carlstadt bezogen. Jetzt bestätigen sie: Das Paar ist verlobt – und plant die Hochzeit.
Das Baden im Rhein in Düsseldorf ist untersagt, es besteht Lebensgefahr. Das Ordnungsamt traf am Mittwoch trotzdem wieder jemanden an, der bis zur Hüfte im Wasser stand. Dieser weigerte sich zunächst, den Fluss zu verlassen.
Sommer, Sonne und der Duft von frisch gekochtem Essen in der Luft. In diesem Sommer laden zahlreiche Städte in Nordrhein-Westfalen zu kulinarischen Events mit Livemusik ein. Wir geben einen Überblick.
Nur Stunden nach dem gewaltsamen Tod eines Rollstuhlfahrers im Rheinparkhotel Rees hatten Angehörige eine private Suche gestartet und den mutmaßlichen Täter ausfindig gemacht. Das rechtzeitige Eingreifen der Polizei verhinderte Schlimmeres. Was genau passierte.
Wochenlange Trockenheit und Hitzewellen verschärfen die Waldbrandgefahr in Deutschland. Den Daten des Deutschen Wetterdienstes zufolge bleibt die Lage auch in den kommenden Tagen angespannt. Ein Überblick in Grafiken.
Die Fußballwelt ist gespalten wie nie: Nach dem WM-Boykott der Europäer stellen sich auch Nordamerika und Asien offen gegen Gianni Infantino. Aber der Fifa-Chef hält an seinem Investorenplan fest. Die Frage ist: Was treibt ihn an?
Zehntausende überqueren zu Land und zu Wasser die Grenzen der spanischen Exklave in Marokko. Es genügt ihnen nicht mehr, sich ein besseres Leben zu erträumen. Sie wollen es sich erkämpfen.
Die Schauspielerin Sibel Kekilli wirft der Zeitschrift „Bunte“ vor, den falschen Eindruck zu erwecken, sie habe dieser ein Interview gegeben. Aber stimmt das? Eine Textanalyse.
Mindestens 34 Menschen sollen beim Versuch, auf EU-Territorium zu gelangen, ums Leben gekommen sein. Spanische Medien berichten, dass Tausende freiwillig wieder nach Marokko zurückgekehrt seien.
In dem Lied rechtfertigt der britische Musiker das Vorgehen der israelischen Armee in Gaza und spottet über Kollegen, die „Flaggen hochhalten und plappern wie Schafe“.
Der Fifa-Chef sei »der falsche Mann«, sagt Großbritanniens Premier. Auch der DFB-Vize Oke Göttlich kritisiert Gianni Infantinos Privatisierungspläne.
Seit Dezember gilt in Australien ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. Nun zeigt sich: Die meisten Jugendlichen bewegen sich dort immer noch auf den Plattformen.
In der EU ist die Regelung umstritten, doch Deutschland will an der Kontrolle seiner Grenzen festhalten. Der Bundesinnenminister verweist auf die Situation in Ceuta.
Besser schlafen und fitter sein, verspricht der Oura Ring. Der neue Ring 5 sieht schöner aus und ist deutlich schlanker – ein Wohlfühlcoach für 400 Euro. Lohnt sich das?
Vor der polnischen Ostseeküste hat es erneut einen Vorfall mit einem russischen Flugzeug gegeben. Russland greift ukrainisches Frachtschiff nahe Odessa an. Das Liveblog
Tausende Migranten haben die spanische Exklave Ceuta erreicht. Der Migrationsexperte Gerald Knaus erklärt, wie es dazu kam und welches Interesse Marokko haben könnte.