Aktuelle Nachrichten aus deutschsprachigen und internationalen Medien
Innerhalb der vergangenen zehn Tage hat die Ukraine mehrfach Russlands Ölanlagen mit Drohnen angegriffen. Das dürfte die russischen Ölexporte weiter erschweren - und das Land finanziell enorm schwächen. Von B. Blaschke.
An der Aussage von Kanzler Merz, 80 Prozent der Syrer sollten zurückkehren, gibt es viel Kritik. Nun betont der Kanzler, die Zielmarke stamme nicht von ihm. Was hat Merz gesagt? Und was würde das Ziel bedeuten? Von Markus Sambale.
Nach Berechnungen von Meteorologen werden sich Hitzewellen bis zum Ende des Jahrhunderts häufen - vor allem in Ost- und Süddeutschland. Andere Regionen erwartet deutlich mehr Niederschlag.
Deutlich weniger Wachstum, höhere Inflation: Die Folgen des Iran-Kriegs dürften sich auch hierzulande widerspiegeln. Führende Wirtschaftsforschungsinstitute korrigieren daher ihre Konjunkturprognosen.
Vertreter der EU haben im ukrainischen Butscha der Opfer des Massakers von 2022 gedacht. Außenminister Wadephul sagte, der Ort stehe für die "Unmenschlichkeit und Brutalität" der russischen Kriegsführung.
Tesla lädt potenzielle Azubis und Studierende in seine sonst abgeschirmte Fabrik ein. Nach Schlagzeilen um die Betriebsratswahl will sich der Konzern beim "Open Day" von seiner besten Seite zeigen. Von Jacqueline Piwon und Jördis Götz.
Nach abfälligen Kommentaren über ukrainische Drohnen steht Rheinmetall-Chef Armin Papperger in der Kritik. Was ist wirklich innovativ im Militär und machen Drohnen Panzer obsolet?
Seit August dürfen junge Wehrfähige die Ukraine verlassen - mit Auswirkungen auf Deutschland. Seither zählt das BAMF so viele Ukrainer zwischen 18 und 22 Jahren wie noch nie.
Das Bangen um den verirrten Buckelwal gleicht einem Krimi: Das Tier ist vor der Insel Poel erneut gestrandet. Erst am Montagabend hatte er sich aus dem Hafen von Wismar befreit.
Schlagzeilen zu aktuellen Ereignissen - kurze Nachrichten im Ticker
Verona Pooth hat über ihre eigenen Erfahrungen mit digitaler sexualisierter Gewalt gesprochen. Sie habe immer wieder gefälschte Bilder von sich geschickt bekommen.
Bei Artemis 2 wollen erstmals seit über 50 Jahren Astronauten den Mond ansteuern. Sie werden mehr als eine Million Kilometer fliegen, wenn alles funktioniert. Das Video zeigt die Route in 3D.
Ein Feuerwehrmann lässt die erste Strophe des Deutschlandliedes spielen und verliert seine Ämter. In dessen Heimat solidarisiert sich Schlagerstar Heino mit einem Konzert. Es wird zum Treffpunkt der Empörten.
Mit einer akribischen Spurensuche wollen Funkamateure einen mysteriösen Sender bei Stuttgart geortet haben, im Wald zwischen Kasernen. Dient er den USA im Krieg gegen Iran?
Fakeprofile, mutmaßliche Gewalt, Ermittlungen in zwei Ländern: Die Vorwürfe von Collien Fernandes gegen Christian Ulmen sind vielschichtig – und ständig gibt es neue Entwicklungen. Der Überblick.
Der Irankrieg bringt Deutschlands größte Airline in Bedrängnis. Lufthansa-Chef Carsten Spohr warnt: Bis zu 40 Flugzeuge könnten am Boden bleiben, Kurzarbeit ist denkbar. Für Passagiere wird es teuer.
Von zwei Herstellern hat die Bundeswehr schon Kampfdrohnen bestellt. Nun soll der größte deutsche Rüstungskonzern zum Zug kommen. Bei einem anderen wichtigen Projekt ist Rheinmetall allerdings in Verzug.
Wie wird Deutschland fit für die nächsten Jahrzehnte? Darüber streitet die schwarz-rote Koalition. Die SPD-nahe Denkfabrik Dezernat Zukunft macht nun konkrete Vorschläge – auch bei der umkämpften Einkommensteuer.
Klingbeil und Hubertz wollen eine bundeseigene Wohnungsgesellschaft schaffen. Von Ökonomen kommt scharfe Kritik: Die Probleme auf dem Wohnungsmarkt würden dadurch eher größer.
Die SPD war mal die Partei der Malocher, bis sie erst die der Studenten und dann der Studienräte wurde. Wofür steht sie jetzt? Die Geschichte einer Entfremdung.
Außenminister haben bereits zwei Mal gesprochen +++ Israels Armee: Auf „weitere Wochen“ von Kämpfen vorbereitet +++ Rubio: NATO darf „keine Einbahnstraße sein“ +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Boris Pistorius sagt, der Irankrieg sei nicht Deutschlands Krieg. Die französische Armee hingegen mischt mit. Ein Gespräch mit Generalstabschef Schill über den Einsatz am Golf.
Wenn Bomben auf die Urlaubswelt fallen: Was passiert, wenn Drehkreuze wie Dubai und Doha ausfallen? Der Irankrieg hat den internationalen Tourismus in die schwerste Krise seit Corona gestürzt. Wie es jetzt weitergeht.
Kehren vier von fünf Syrern in Deutschland binnen drei Jahren heim? Der Kanzler stellt klar: Die von ihm genannte Rückkehrquote für Syrer sei ambitioniert. Und nicht seine Idee gewesen.
Die Union bleibt im aktuellen Trendbarometer bei 26 Prozent und liegt damit nur knapp vor der AfD. Kanzler Merz rutscht weiter ab – nur 23 Prozent bescheinigen ihm gute Arbeit.
Die Kleinstadt Butscha bei Kiew wurde zu Kriegsbeginn Symbol für russische Verbrechen. Europäische Spitzenpolitiker reisen für ein anderes Zeichen an. Bringen aber nicht viel Konkretes mit.
Immer wieder gehen die Behörden in der Türkei gegen Oppositionspolitiker vor. Nun wird ein weiterer Bürgermeister festgenommen. Der Druck auf die Opposition wird größer.
Die USA bombardieren offenbar ein Munitionsdepot im Iran. Donald Trump spricht über einen möglichen Angriff auf die Insel Charg. Alle Entwicklungen zum Irankrieg im Newsblog.
Die USA und Israel sehen Erfolge im Iran-Krieg. Die Zahl der von Teheran abgefeuerten Raketen und Drohnen sei auf einen Tiefstand gefallen. Jetzt folge eine Weichenstellung, sagt US-Minister Hegseth.
Friedrich Merz sorgte mit der Aussage, 80 Prozent der syrischen Geflüchteten sollen in ihre Heimat zurückkehren, für Furore. Nun rudert der Kanzler zurück – und stellt eines klar.
Bundeskanzler Merz hat seine Aussage zur angestrebten Ausreise von Syrern aus Deutschland relativiert. Bei einem Besuch des syrischen Übergangspräsidenten al-Scharaa hatte er gestern erklärt, 80 Prozent der mehr als 900.000 hier lebenden Syrer sollten binnen drei Jahren in ihr Heimatland zurückkehren. Nun rudert der CDU-Vorsitzende zurück.
Nach dem Tod von drei Blauhelmsoldaten im Südlibanon ist der UNO-Sicherheitsrat in New York zu einer Dringlichkeitssitzung zusammengekommen.
Der Präsident der Europäischen Rabbinerkonferenz, Pinchas Goldschmidt, hat das vom israelischen Parlament beschlossene Gesetz zur Ausweitung der Todesstrafe für Terroristen kritisiert. Goldschmidt sagte dem Deutschlandfunk, die Entscheidung sei ein Ergebnis des traumatischen Überfalls der Hamas auf Israel am 7. Oktober, aber nicht zielführend.
Nach dem Tod des SPD-Bundestagsabgeordneten Träger ist dessen Nachfolger bekanntgegeben worden.
Nach Angaben des Hilfswerks Unicef sind seit Beginn des Iran-Kriegs in den Ländern des Nahen Ostens mehr als 340 Kinder getötet worden.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung rechnet mit einer Verschärfung des hiesigen Fachkräftemangels bei einer verstärkten Rückkehr von syrischen Flüchtlingen in ihre Heimat.
Aus dem Handelsblatt-Archiv: Indexfonds gelten als idiotensichere Form der Geldanlage. Doch viele ETF-Anleger verschenken Rendite – durch Fehler, die sich leicht vermeiden lassen.
Der Irankrieg hat die Börsenkurse massiv gedrückt. Doch nach Ansicht des 95-Jährigen sind Aktien noch immer nicht günstig genug, um im großen Stil wieder einzusteigen.
Wenn es ums Erben und Vererben geht, kursieren viele Halbwahrheiten. Wer nicht aufpasst, leitet seinen Nachlass in unerwünschte Richtungen oder verpasst wertvolle Steuervorteile.
Viele kinderlose Ehepaare verfassen kein Testament, da sie schätzen, dass der Partner sowieso Alleinerbe wird. Doch das ist ein Irrtum. Welche Regeln gelten und was eine Expertin rät.
Im Zuge der Ermittlungen gegen die Reppegather-Brüder haben Behörden auch die Fyta-Zentrale in den Niederlanden durchsucht. Es geht wohl um fragwürdige Transaktionen.
Die Kleinstadt Butscha bei Kiew wurde zu Kriegsbeginn Symbol für russische Verbrechen. Europäische Spitzenpolitiker reisen für ein anderes Zeichen an. Bringen aber nicht viel Konkretes mit.
Nach der Attacke eines Wolfs auf eine Frau in Hamburg werden weitere Hintergründe bekannt. Das Tier soll zuvor in einen Supermarkt eingedrungen sein, auch dort gab es eine Verletzte. Wie Experten die Lage einschätzen. Alle News und Hintergründe im Newsblog.
Im Januar 2010 wurde ein Mann erschlagen an der A 59 bei Rheindorf gefunden. Am Wochenende ist der Polizei ein heute 60-Jähriger ins Netz gegangen. Der Mann steht im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Das Opfer, ein Italiener, war erschlagen worden.
Zwei Wochen nach dem tödlichen Sturz eines Dreijährigen in einen Fluss bei einem Kindergartenausflug rekonstruiert die Polizei das Unglück. Dabei geht es auch um die Frage, ob Personal fahrlässig war.
Ein Buckelwal irrt seit Wochen durch die Ostsee – nun sitzt er erneut in einer Flachwasserbucht bei Wismar fest. Greenpeace-Experte Maack warnt: Das Tier sei geschwächt und ruhebedürftig. Wie geht es jetzt weiter?
7,50 Euro pro Viertelstunde – eine Gemeinde in NRW bittet Eltern zur Kasse, die ihre Schulkinder zu spät abholen. Andere Städte distanzieren sich von der Idee, Verbände üben scharfe Kritik, die Gemeinde verteidigt sich.
In der Nähe des Düsseldorfer Hauptbahnhofs ist am Montag eine Frau von einem Bus des Schienersatzverkehrs erfasst worden. Der Unfallhergang wird noch ermittelt.
Etwa 900 000 Syrerinnen und Syrer leben in der Bundesrepublik. Welchen Aufenthaltsstatus sie haben und warum gar nicht so wenige von ihnen gute Aussichten haben, bleiben zu können.
Mitten in Hamburg beißt ein Wolf eine Frau. Ein Vorfall, den es in Deutschland seit Jahrzehnten nicht gab. Wieso dringen die Raubtiere in belebte Gebiete ein?
Bundestrainer Julian Nagelsmann ist ein großer Freund von Rollengesprächen, jeder Spieler soll wissen, was von ihm verlangt wird. Nur die Rolle Deutschlands im WM-Turnier ist weiter undefiniert.
Regierungschef Pedro Sánchez sperrt seinen Luftraum für US-Flugzeuge auf dem Weg Richtung Iran. Das tut er nicht nur, weil er gegen den Krieg des Präsidenten ist.
Die neuen Pläne fürs Weiße Haus mit einem Ballsaal, den sich Donald Trump als neoklassizistische Prunk-Architektur inklusive eines unterirdischen Bunkers wünscht, gehören zur Diktator-Baugeschichte.
Das dokumentiert die Ausstellung „Sex Work“ in der Bonner Bundeskunsthalle. Ihr gelingt eine unaufgeregte Balance zwischen Verschleierung und Entblößung, zwischen Normalität und Skepsis.
Vier Jahre nach dem Massaker besucht Außenminister Wadephul mit EU-Amtskollegen Butscha. Die Botschaft: Die Ukraine darf trotz der Lage in Nahost nicht vergessen werden.
Die USA setzen bei ihrem Mondprogramm auf Konfrontation mit China statt auf Kooperation. Das birgt Risiken. Und Europa könnte am Ende leer ausgehen.
Friedrich Merz strebt an, eine Dreiviertelmillion syrischer Geflüchteter zurück nach Syrien zu schicken. Wie ist die Rechtslage? Und: Johann Wadephul besucht Butscha.
Jens Schmidt rettet Unternehmen, die im Strudel der Krise untergehen. Sein Alltag zeigt, wie weit die wirtschaftlichen Schäden tatsächlich reichen.
Das diskriminierende Gesetz zur Todesstrafe in Israel wird vor Gericht keinen Bestand haben. Dass die Regierung das einpreist, zeigt umso mehr, wie verroht sie ist.
Wer bei den Kleinsten Neugier auf Wissenschaft wecken will, braucht keine Standardversuche in Reagenzgläsern. Für wahren Forschungsgeist reichen Knöpfe, Laub und Steine.