Aktuelle Nachrichten aus deutschsprachigen und internationalen Medien
Zehntausende Menschen haben den Behörden zufolge die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta überquert. Dabei kamen mindestens 57 Menschen ums Leben. Inzwischen haben viele Migranten die Stadt wieder verlassen. Von Anna Mundt.
Als Reaktion auf den Ansturm von Migranten in der spanischen Exklave Ceuta hat Italien das Schengen-Abkommen mit Spanien ausgesetzt. Auch Frankreich will seine Grenzkontrollen verschärfen. Die EU bot Spanien unterdessen Hilfe an.
Britische Forschende haben Langzeitdaten früh geborener Menschen analysiert. Viele der Frühchen führten, so die Ergebnisse, ein gutes Leben. Einige hätten aber Probleme in Beruf, Partnerschaft und Freundschaften. Von Sedir Dabbass.
"Historisch" nennt US-Präsident Trump das Abkommen zur Entwaffnung der Hamas - aber was genau darin steht und wie es umgesetzt werden soll, ist unklar. In Israel ist man daher skeptisch - und in Gaza haben die Menschen gar kein Vertrauen mehr. Von Jan-Christoph Kitzler.
Starke Vorgaben aus den USA haben dem deutschen Aktienmarkt am Freitag Rückenwind gegeben. Vor allem Technologiewerte legten zu. Vor dem Wochenende überwog bei vielen Anlegern jedoch die Vorsicht.
Nikosia auf Zypern ist die letzte geteilte Hauptstadt der Welt. Durch sie verläuft eine UN-Pufferzone, die auch die Insel teilt. UN-Generalsekretär Guterres fordert nun neue Gespräche zwischen den Parteien. Von Benjamin Weber.
Die spanische Exklave Ceuta gehört nicht zum Schengen-Raum. Dennoch fordern einige EU-Länder, Spanien aus dem grenzkontrollfreien Raum auszuschließen. Fragen und Antworten.
Zehntausende Menschen aus Marokko erreichen binnen weniger Tage die spanische Exklave Ceuta. Was sind mögliche Gründe für den plötzlichen Andrang von Migranten?
Innerhalb weniger Tage haben etwa 60.000 Migranten die spanische Exklave Ceuta erreicht. Was die europäische Politik jetzt tun sollte, erklärt Migrations-Forscher Gerald Knaus.
Zehntausende Migranten sind in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gelangt. Laut der Regierung sind die meisten von ihnen nach Marokko zurückgekehrt. Alles im Liveticker.
Zehntausende Menschen überqueren illegal die Grenze nach Ceuta. Warum die Migranten den gefährlichen Weg auf sich nehmen und was die Anwohner der Exklave denken - ihre Perspektiven.
Ein neues Google-Feature erleichtert die KI-Manipulation von Satellitenbildern - so lassen sich etwa erfundene Bombenkrater einzeichnen. Experten warnen vor gefährlichen Folgen.
Zehntausende sind aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta gelangt – innerhalb weniger Tage. Was sind die Gründe für die Massenflucht? Marokkos König preist seine Erfolge, junge Menschen sehen das anders.
Das Migrationschaos in Ceuta wird zur Krise der spanischen Regierung. Auch aus Asien kommt Widerstand gegen Infantinos WM-Pläne. Und: Ein sechsjähriges Mädchen stirbt in China infolge experimenteller Genforschung. Das ist die Lage am Freitagabend.
Das ZDF hat eine nicht gerade schmeichelhafte Dokumentation über die Deutsche Bahn gedreht, mit Dunja Hayali als Anklägerin. Nun ist darüber ein juristischer Streit entbrannt. Stationen einer Eskalation.
Die Hamas gibt die Waffen ab, Israels Armee zieht sich zurück, dann beginnt der Wiederaufbau – soweit der Plan des US-Präsidenten. Für Israels Premier Benjamin Netanyahu kommt die jüngste Initiative zur Unzeit.
Es könne sein, dass er nun seinen Job verliere, aber dann könne er zumindest »nachts ruhig schlafen«: Kevin Lamour, ein hoher Fifa-Funktionär aus Infantinos Umfeld, kritisiert dessen Vorgehen. Niemand sei in den WM-Plan eingeweiht gewesen.
Teile Europas brennen, die nächste Hitzewelle ist da: Besonders junge Menschen leben in Angst vor der Klimakatastrophe. Doch Protest nimmt man kaum wahr. Als Forscherin und Mitgründerin der Letzten Generation weiß ich, warum.
Ausgerechnet der Meister des Frotzelns, Markus Söder, verteidigt den Bundeskanzler mit Verve. Jemand anderes hält sich auffällig zurück.
Sachsens Ministerpräsident Kretschmer hat mit einer Äußerung über die AfD für Aufsehen gesorgt. Wie er denken die meisten in den östlichen Landesverbänden seiner Partei.
Die dramatische Lage in Ceuta zeigt die Macht von Pullfaktoren. Nicht nur in Spanien müssen sie endlich verringert werden.
Zehntausende Menschen sind in die spanische Exklave Ceuta geschwommen. Fast alle sollen schon wieder nach Marokko zurückgekehrt sein.
Seit Donnerstagmorgen sind laut Spaniens Regierung 50.000 Menschen in die Exklave gelangt – viele von ihnen schwimmend. Möglicher Auslöser: ein Urteil des Obersten Gerichtshofs.
Junge Unionsabgeordnete fordern, die „erlernte Hilflosigkeit“ gegenüber dem Islamismus müsse enden. Sie präsentieren einen Zehn-Punkte-Plan – unterstützt vom neuen Fraktionschef Frei.
Zehntausende Menschen drängten von Marokko ins spanische Ceuta. Die Linke fordert: Deutschland muss Schutzsuchende aufnehmen – und darf Spanien nicht alleinlassen.
US-Präsident Trump verkündet eine Einigung: Die Hamas soll ihre Waffen abgeben und Israel seine Truppen aus dem Gazastreifen abziehen. Was sieht der Plan vor, wie realistisch ist die Umsetzung?
Nach der politischen Ebene ist der personelle Unterbau an der Reihe: Der Kanzler baut die Regierungszentrale weiter um.
Die Flucht nach Ceuta endet für viele tödlich. Nach dem Andrang Zehntausender Migranten bergen die Behörden vor allem im Meer vor der Nordafrika-Exklave immer mehr Leichen.
In der Heimat oder im Ausland? Einige Kanzler der Bundesrepublik zeigten sich in ihren Sommerferien recht umtriebig – und einer nutzte die Zeit stets für eine Hungerdiät.
Bewährungsprobe für die neue EU-Migrationspolitik: Erstmals seit Inkrafttreten der Asylreform erlebt ein Mitgliedsland eine Krisensituation. Spanien gerät unter Druck - auch durch andere EU-Länder.
Frankreich verschärft nach der Ankunft zehntausender Migranten in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika seine Kontrollen an der Grenze zu Spanien. Innenminister Nuñez teilte mit, es würden zusätzliche Soldaten, Polizisten und Einheiten der Gendarmerie an die Grenze geschickt.
Nachdem zehntausende Migranten in den vergangenen Tagen von Marokko aus in der spanischen Exklave Ceuta angekommen sind, versuchen Spanien und Marokko die chaotische Lage unter Kontrolle zu bringen. Mehr als 48.000 Menschen sollen nach offiziellen Angaben wieder ausgereist sein.
In Griechenland kämpfen Einsatzkräfte weiter gegen mehrere große Waldbrände.
Wegen niedriger Pegelstände der Donau schaltet Ungarn in der kommenden Woche sein einziges Atomkraftwerk ab.
US-Präsident Trump hat sich zurückhaltend zu einer möglichen Lizenz für die Herstellung von Patriot-Abfangraketen in der Ukraine geäußert.
Die russische Oppositionelle Julia Galjamina erwartet nicht, dass ihre Landsleute genügend Einfluss auf Staatschef Putin nehmen können, um ein Ende des Angriffskrieges gegen die Ukraine zu erreichen. Zwar wünschten sich 80 Prozent der Menschen einen sofortigen Frieden, sagte die frühere Moskauer Kommunalpolitikerin im "Interview der Woche" des Deutschlandfunks. Putin werde dies aber von sich aus nicht tun.
Bewährungsprobe für die neue EU-Migrationspolitik: Erstmals seit Inkrafttreten der Asylreform erlebt ein Mitgliedsland eine Krisensituation. Spanien gerät unter Druck - auch durch andere EU-Länder.
Die Regierung unter Giorgia Meloni begründet die Aussetzung des Schengen-Abkommens mit Spanien mit Sicherheitsbedenken. Zunächst war sogar die Rede von einer Grenzschließung.
Der Hedgefonds von Leopold Aschenbrenner musste einen Großteil seiner Aktien verkaufen. Das sollten im KI-Boom vor allem die Banken als Warnsignal verstehen.
Die Bilder aus Ceuta beschäftigen die EU. Zudem gibt es Hinweise, dass der Ansturm politisch gesteuert sein könnte. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Zum Wochenausklang stehen starke Tech-Aktien im Fokus. Nur Apple enttäuscht. Der Irankrieg beschert indes den Ölkonzernen Rekordgewinne. Deren Aktien hilft das aber nicht.
Die Bilder aus Ceuta bezeichnete Italiens Regierungschefin Meloni als erschütternd. Nun will das Land wieder Grenzkontrollen einführen. Ist Meloni innenpolitisch getrieben?
Wegen der Ankunft zahlreicher Migranten in der spanischen Exklave Ceuta setzt Italien das Schengen-Abkommen aus. Ob die Maßnahme rechtlich greift, ist jedoch mehr als fraglich. Außenminister Tajani spricht von notwendigem Schutz der Bürger.
NRW ist erneut das Flächenland mit der höchsten Grundsteuer. Viele Städte und Gemeinden haben in ihrer Finanznot erneut an der Steuerschraube gedreht. Der Bund der Steuerzahler glaubt, der Trend werde anhalten.
Eine Woche vor dem Drittliga-Auftakt haben die Düsseldorfer ein letztes Testspiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit bestritten. Das Team von Alexander Ende war in Niedersachsen zu Gast und traf auf Zweitligist Hannover 96 – und verlor den Härtetest mit 2:3.
Nach dem Schließfacheinbruch in Mönchengladbach stellt sich für Kunden die Frage: Wie sicher sind Bankschließfächer eigentlich? Experten sehen Sicherheitslücken bei älteren Anlagen und geben wichtige Ratschläge.
Die Deutsche Bahn kündigt für den Herbst zwei längere Sperrungen auf der Strecke zwischen Duisburg und Essen an. Los geht es direkt nach den Sommerferien. Welche Züge im Ruhrgebiet betroffen sind und ob Ersatzbusse fahren, ist aber noch offen.
Nur Stunden nach dem gewaltsamen Tod eines Rollstuhlfahrers im Rheinparkhotel Rees hatten Angehörige eine private Suche gestartet und den mutmaßlichen Täter ausfindig gemacht. Das rechtzeitige Eingreifen der Polizei verhinderte Schlimmeres. Was genau passierte.
Nach dem Andrang von Flüchtlingen aus Marokko schließt die spanische Exklave ihre Geschäfte. Offenbar will man so Tausende Migranten zur Rückkehr bewegen. Das Kalkül scheint aufzugehen – ein Besuch in Ceuta.
Die meisten Opfer gab es laut spanischem Innenministerium beim Versuch, schwimmend in die Exklave zu gelangen. Ein Großteil der Menschen, denen die Einreise geglückt war, sei bereits wieder nach Marokko zurückgekehrt. Italien setzt das Schengen-Abkommen vorübergehend aus.
Wegen des niedrigen Wasserstands der Donau muss ein Reaktor des Atomkraftwerks Cernavoda abgeschaltet werden. Das Land verhandelt nun über Energieimporte.
Im Chiemgau kämpft die Feuerwehr seit Mittwochabend in unwegsamem Gelände gegen einen Bergwaldbrand – letztlich erfolgreich. Doch auch in anderen Teilen Bayerns steigt die Gefahr für Feuer.
Gewalt gegen queere Menschen nimmt zu. Nicht erst seit dem Anschlag auf den CSD in Berlin. Der politische Sprecher des CSD München sagt, was sich ändern müsste.
Wochenlange Trockenheit und Hitzewellen verschärfen die Waldbrandgefahr in Deutschland. Den Daten des Deutschen Wetterdienstes zufolge bleibt die Lage auch in den kommenden Tagen angespannt. Ein Überblick in Grafiken.
Bahnprojekte sorgen oft für Ärger. Das galt lange auch für die neue Sternbrücke in Hamburg. Doch bei ihrem Einbau herrschte fast so etwas wie Partystimmung.
Wegen anhaltend niedriger Pegelstände der Donau will Ungarn sein einziges Atomkraftwerk Paks abschalten. In Rumänien gilt für August der landesweite Notstand.
Alte Menschen leiden besonders unter der Hitze. Unsere Autorin hat sich gefragt: Wie geht es meinem Großvater, 95, im Altenheim ohne Klimaanlage? Und hat ihn besucht.
Das vergangene Turnier war die bislang größte WM der Geschichte. Mitten im Streit um den Einstieg von Investoren will die Fifa nun eine weitere Vergrößerung prüfen.
Allgäu, Wien, Nordfriesland – Krimi-Autoren lassen ihre Ermittler bevorzugt vor malerischer Kulisse arbeiten. Ein Streifzug durchs trügerische Idyll
Der Fifa-Betriebsdirektor wirft dem Verbandspräsidenten Gianni Infantino einen Alleingang bei dessen Investorenplänen vor. Das Projekt müsse gestoppt werden.